NASCAR Whelen Euro Series, V8 Late Models

Sedgwick bleibt der EuroNASCAR und Braxx treu

© Volkan Avci

Alex Sedgwick wird auch in der Saison 2019 für Braxx Racing aus Belgien in der NASCAR Whelen Euro Series starten – Der Brite wird in der Startnummer 90 in der ELITE-1-Division antreten

Alex Sedgwick hat seinen Fahrplan für die Saison 2019 bekannt gegeben. Der Brite wird auch in der NASCAR Whelen Euro Series 2019 für das belgische Team Braxx Racing starten und in der ELITE-1-Division auf Punktejagd gehen. Im Jahr 2018 gab der 19-Jährige in der EuroNASCAR sein Debüt. Er startete hauptsächlich in der ELITE-1-Meisterschaft, fuhr aber auch in der ELITE-2-Division.

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In der ELITE-1-Division bestritt Sedgwick neun der zwölf Rennen. Im Schnitt kam er auf Platz elf ins Ziel. Gleich fünfmal beendete der Brite Rennen in den Top 10. Dazu kommen zwei Top-5-Platzierungen auf dem Oval in Tours, Frankreich. Trotz seines jungen Alters hat sich Sedgwick bereits in der ELITE-1-Division zu einem soliden Fahrer entwickelt. In der kommenden Saison ist deshalb sicher mit ihm in den Top 10 zu rechnen.

„Es ist eine Ehre, den Vertrag bei Braxx Racing unterschrieben zu haben“, sagt Sedgwick. „Ich kann es kaum abwarten, wieder mit dem Team zusammenzuarbeiten.“ Es sei ein wichtiger Schritt, konstant bei einem Team zu bleiben, so der Youngster weiter. Braxx Racing sei einer der professionellsten Rennställe in der NWES und habe eine Menge Know-how. „Ich weiß, dass mich das Team voll unterstützt und mir ein tolles Auto geben wird“, so Sedgwick weiter. „Mein Ziel ist es, nächstes Jahr auf das Podium zu fahren.“

Teamchef Jerry De Weerdt kommentiert die Vertragsverlängerung von Sedgwick: „Wir freuen uns, Alex auch im Jahr 2019 an Bord zu haben. Er hat nur die letzten vier Runden der vergangenen Saison mit uns verbracht, aber da hat er sein Potenzial gezeigt.“ Der Brite habe sich schnell an das Team gewöhnt und sich sehr professionell verhalten, so der Belgier. De Weerdt betont: „Alex ist für Braxx Racing ein wertvolles Puzzlestück. Wir freuen uns, ihn wieder in den Chevrolet Camaro mit der Startnummer 90 stecken zu können.“

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