Der Gibbs-Pilot Carl Edwards hat das 500-Runden-Rennen des NASCAR Sprint Cups auf dem kurzen Bristol Motor Speedway gewonnen. Der Toyota-Fahrer setzte sich in einem chaotischen Rennen gegen seine Konkurrenz durch.

Edwards führte im Rennen insgesamt 276 Runden und hielt sich aus allen Zwischenfällen raus. Der Lohn war der Sieg auf dem US-amerikanischen Short-Track. Damit ist Edwards ein Platz im Chase sicher.

Der Fahrer der vergangenen Wochen, Kyle Busch, hatte weniger Glück. Zwei Reifenschäden, zwei Strafen und ein Dreher führten dazu, dass er nur auf dem 38. Platz landete.

Die Penske-Piloten Brad Keselowski und Joey Logano kamen in Bristol ebenfalls nicht in Fahrt. Technische Probleme und Strafen machten ein gutes Resultat unmöglich.

Auf dem zweiten Platz landete Dale Earnharft Jr. im Hendrick-Chevrolet. Seine Hendrick-Kollegen Chase Elliott und Jimmie Johnson hatten auch mit technischen Problemen zu kämpfen und fuhren nicht um den Rennsieg mit.

Wegen Reifenschäden, technischen Problemen und Kollisionen gab es im Rennen insgesamt 15 Cautions. Ein Fünftel des Rennens liefen deshalb unter Gelb.

Das nächste Rennen des NASCAR Sprint Cups findet am kommenden Sonntag auf dem Richmond International Speedway statt.