Nach der Rennpause zu Ostern traten die Fahrer des NASCAR Sprint Cups auf dem Short-Track in Martinsville an. Kasey Kahne startete von der Pole-Position in das 500 Runen lange Rennen.

Nach nur wenigen Runden gab es den ersten Zwischenfall, denn Dale Earnhardt Jr. drehte sich nach einem Kontakt und löste die erste Caution aus. In Runde 42 ging Kyle Busch das erste Mal im Rennen an die Spitze des Feldes.

In Runde 46 drehte sich Michael Annett und sorgte damit für die zweite Caution. Ricky Stenhouse Jr. durfte sich als Lucky Dog zurückrunden. Er war jedoch, aufgrund eines Drehers, nach rund 140 Runden an der dritten Caution schuld.

Zwischenzeitlich gab es Führungswechsel und auch Matt Kenseth und Kevin Harvick führten das Feld für einige Runden an. Die nächste Caution gab es in Runde 221, als Hamlin mit seinem Fahrzeug in die Mauer krachte. Für ihn war das Rennen damit vorbei.

Schnell ergatterte sich Kyle Busch erneut die Führung. Er bestätigte seine Leistung vom Vortag, als er das NASCAR-Truck-Series-Rennen gewann.

In Runde 384 sorgte wieder Annett für eine Caution, weil er sich drehte. Carl Edwards, der Lucky Dog, war wieder in der Führungsrunde. Mit noch 43 zu fahrenden Runden löste Regan Smith die siebte Caution aus. Ein Reifen platze und somit war die Neutralisierung des Rennens die logische Konsequenz.

Die letzte Caution entstand durch einen Reifenschaden von Jamie McMurry. Zu diesem Zeitpunkt waren noch 17 Runden zu fahren und deshalb waren die letzten Boxenstopps von enormer Bedeutung. Während acht Fahrer draußen blieben, entschlossen sich alle anderen für einen Boxenstopp, um zwei oder vier frische Reifen zu mutzen.

Jedoch kam zum Beispiel Kyle Larson nicht mehr in die Position, um die Spitze anzugreifen. Kyle Busch überquerte die Ziellinie als Erster und gewann damit das Rennen auf dem Short-Track von Martinsville. Zweiter wurde A.J. Allmendinger, gefolgt von Kyle Larson.