Der junge Niederländer Maik Barten startete seine zweite volle Saison im LMV8-Supercup auf dem Raceway Venray. Jeroen van Eerd trat als Rookie zum ersten Mal in einem Rennen der Klasse an. 

Maik Barten (#7): „Nach der harten Arbeit meiner Mechaniker freute ich mich auf den Saisonstart. Während der ersten Tests fühlte sich das Fahrzeug gut an und es lief gut für uns. Leider konnten ich am Montag den ersten Lauf aufgrund einer gerissenen Ölleitung nicht beenden.“

Maik Barten © Arno van Heijster (senseofspeed.nl)

Maik Barten © Arno van Heijster (senseofspeed.nl)

„Der Start des zweiten Rennens verlief gut, jedoch musste ich wegen einer defekten Zündkerze das Auto vorzeitig abstellen. Das Finale lief sehr gut für mich. Nachdem ich einem Crash direkt vor mir ausweichen konnten, landete ich auf dem neunten Platz. Ich habe einen engen und guten Kampf mit Colin White und Barry Maessen geliefert.“

Der Rennbericht zum LMV8-Supercup vom Ostermontag

„Ich möchte mich bei meinen Mechanikern und allen die mich unterstützen herzlich bedanken!“

Jeroen van Eerd (#33): „Mein Tag verlief beinahe perfekt. Ich bin das Fahrzeug vorher nie gefahren, alles war neu und musste erstmal richtig eingestellt werden, wie zum Beispiel Bremsbalance. Die Rennen verliefen gut und ich konnte entspannt und kontrolliert fahren.“

Jeroen van Eerd © André Wiegold

Jeroen van Eerd © André Wiegold

„Das Fahrzeug fühlte sich gut an und nach jeder Runde wurde das Gefühl und die Geschwindigkeit besser. Im Finale hab ich die #99 überholt, aber als er plötzlich innen auftauchte hatten wir Kontakt und ich habe ein schwarzes ‚X‘ bekommen.“

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„Ich denke das war nicht korrekt, aber sowas passiert. Das kostete mich eine Position und so wurde ich in der Tageswertung auf dem zehnten Platz gelistet. Hätte ich die Strafe nicht erhalten. wäre ich auf dem achten Platz gewesen.“