Am 23. Oktober findet das Finale der LMV8 Oval Serie auf dem Raceway Venray statt. Im Laufe der Saison nahmen insgesamt 7 Piloten aus Deutschland an den Rennen  teil. 

Der beste Pilot ist Stefan Oberndorfer. Der erfahrene Rennfahrer hat bisher 754 Punkte gesammelt. Insgesamt 154 Zähler fehlen ihn auf die Spitze. Am letzten Renntag hat Oberndorfer noch die Chance auf den Titel, muss aber auf einen Patzer der Konkurrenz hoffen.

Auf dem 7. Platz steht Marko Stipp. Der ehemalige VLN-Pilot hat sich in seiner 1. Saison in der LMV8 Oval Serie sehr gut geschlagen und hat noch die Möglichkeit, in den Top 5 zu landen. Colin White und Jeroen van Eerd stehen vor ihm. Beide werden alles geben, um vor Stipp zu bleiben.

Auch Hans-Jürgen Hummen hat in seiner Debüt-Saison gute Leistungen abgeliefert. Er steht in seinem Camaro momentan auf Platz 12. Wenn er seine gute Form bestätigt, hat er im Oktober noch die Chance auf eine Platzierung in den Top 10.

Patrick Heckhausen wird in seiner 2. Saison vom Pech verfolgt. Momentan steht er auf der 20. Position. Grund dafür waren einige Unfälle, eine Strafe und das Verpassen des September-Laufes aufgrund einer Verletzung. Heckhausen wird im Finale voraussichtlich wieder an den Start gehen. Ziel wird es sein, das Auto für die kommende Saison vorzubereiten und jeglichen Schaden am Fahrzeug zu verhindern.

Auf Platz 24 steht die LMV8-Newcomerin Bärbel Schmid. Die Rennfahrerin aus Bayern befindet sich noch in der Lernphase und steigert sich stetig. Im vergangenen Lauf wurde sie in einem Unfall verwickelt und beendete kein einziges Rennen. Im Oktober wird sie voraussichtlich wieder auf dem 0,5-Meilen-Oval zu sehen sein.

Michel Tischner, der im September in der LMV8 Oval Serie debütierte, wird im letzten Lauf voraussichtlich nicht zu sehen sein. Jedoch hätte er Interesse, wieder in einen Late Model zu steigen. Ob sich diese Möglichkeit ergibt, bleibt abzuwarten.

Die LMV8-Serie musste auch einen Aussteiger verkraften. Der deutsche Norbert Göstl nahm nur am ersten Renntag teil und war danach nicht mehr auf der Strecke zu sehen.