NASCAR-Boxenfunk 2026: Raphael Lessard fährt 2026 Vollzeit in der NASCAR Euro Series
Willkommen zu unserem NASCAR-Boxenfunk, dem Ticker mit den kleinen News rund um die zahlreichen Meisterschaften – Hier werden kurze Meldungen im Jahr 2026 zusammengefasst
NCS = NASCAR Cup; NOS = NASCAR O’Reilly, NTS = NASCAR Truck; NRS = NASCAR Regional; NIS: NASCAR International
4. April 2026: Raphael Lessard fährt 2026 Vollzeit in der NASCAR Euro Series (NIS)
Der Kanadier Raphael Lessard wird 2026 für Alumitec Racing die komplette Saison in der OPEN-Series bestreiten. Der 24-Jährige teilt sich die Startnummer 11 mit dem V8GP-Fahrer Gianmarco Ercoli. Lessard sammelte 2025 erste Erfahrungen in Europa. Mit dem Ziel, sich an der Spitze zu etablieren, bringt Lessard seine Erfahrung aus Nordamerika mit.
3. April 2026: Chad Finchum fährt Garage-66-Ford in Bristol (NCS)
Lokalmatador Chad Finchum übernimmt für das anstehende Rennen auf dem Bristol Motor Speedway das Cockpit von Garage 66. Der Short-Track-Spezialist bestreitet damit seinen zweiten Einsatz in der Next-Gen-Ära auf seinem Heimkurs in Tennessee. „Bristol ist ein Ort, an dem ich in der Vergangenheit Erfolg hatte“, so Finchum mit Blick auf seinen früheren Sieg in der K&N-Serie. Teambesitzer Carl Long baut auf das bestehende Datenmaterial, um dem 31-Jährigen ein konkurrenzfähiges Auto für die 500 Runden im „Thunder Valley“ zu stellen.
3. April 2026: Schar, Gambarotto und Miura fixieren Euro-NASCAR-Pläne (NIS)
Zwei Wochen vor dem Start der Saison 2026 der NASCAR Euro Series nimmt das Starterfeld weiter Form an: Yann Schar tritt für RDV Competition in der Rookie-Challenge an, während Valentino Gambarotto mit CAAL Racing den Titel in der Open-Division anvisiert. Parallel dazu bestätigt der erfahrene Kenko Miura seine Rückkehr für das Team Japan Needs24.
1. April 2026: Logan Bearden bei Rette Jones Racing (NIS)
Der US-Amerikaner Logan Bearden wagt den Sprung über den großen Teich und bestreitet 2026 die volle Saison in der NASCAR Euro Series. Der 30-jährige Texaner wird den prestigeträchtigen Ford Mustang mit der Startnummer 30 pilotieren, der von der schlagkräftigen Allianz aus Rette Jones Racing und Hendriks Motorsport eingesetzt wird. Bearden, der in den USA sowohl als Fahrer als auch als Mechaniker in der NASCAR O’Reilly Auto Parts Series aktiv ist, tritt direkt in der hart umkämpften V8GP-Division an.
1. April 2026: Kaulig Racing ordnet sein Fahreraufgebot in der neu (NTS)
Kaulig Racing ordnet sein Fahreraufgebot in der Truck-Serie neu: Nachdem Daniel Dye das Team verlassen musste, übernimmt der erfahrene Corey LaJoie mit sofortiger Wirkung dessen Platz in der Startnummer 10. LaJoie wird den Kaulig-Ram für den Rest der Saison 2026 pilotieren, beginnend mit dem Rennen am Freitag auf dem Rockingham Speedway. Während Dye nach einer kurzzeitigen Suspendierung zwar von der NASCAR begnadigt wurde, aber künftig neue Wege einschlägt, setzt Kaulig nun voll auf LaJoies Routine, um das junge Ram-Programm dauerhaft an die Spitze zu führen.
1. April 2026: Casey Mears fährt weitere Cup-Rennen (NCS)
Casey Mears kehrt zurück: Beard Motorsports hat heute offiziell bekannt gegeben, dass der 48-jährige Veteran in der Saison 2026 fünf Cup-Rennen im Chevrolet mit der Nummer 62 bestreiten wird. Der Einsatzplan startet am 26. April in Talladega und umfasst weitere prestigeträchtige Stationen wie Indianapolis und Daytona, bevor das Engagement am 8. November beim Saisonfinale in Homestead gipfelt. Dieses letzte Rennen markiert einen bedeutenden Meilenstein, da Mears damit als erst 48. Fahrer der Geschichte seinen 500. Karrierestart in der höchsten NASCAR-Serie feiert – ein Vorhaben, das maßgeblich von seinem langjährigen Wegbegleiter Bob Germain und der Gracie Foundation unterstützt wird.
1. April 2026: Kelvin Hassel bei BS+BREMOTION (NIS)
Kelvin Hassel wird in der Saison 2026 in der Rookie Challenge für BS+BREMOTION an den Start gehen und damit in den Chevrolet Camaro mit der Startnummer 99 steigen. Der Brite war bereits 2024 Teil der Gleichmäßigkeitsprüfung und will jetzt um den Titel kämpfen.
29. März 2026: Florian Richard bei RDV Competition (NIS)
Großer Karriereschritt für Florian Richard: Der 24-jährige Franzose wechselt für die NASCAR Euro Series 2026 zu RDV Competition und übernimmt dort das Steuer des #3 Ford Mustang in der OPEN-Meisterschaft. Nach einer beachtlichen Vorsaison, in der er sich mit fünf Top-10-Platzierungen den zwölften Gesamtrang erkämpfte, will der Youngster aus Bordeaux jetzt den nächsten Schritt machen.
26. März 2026: Darius Rucker wird Mitbesitzer bei Legacy Motor Club (NCS)
Darius Rucker verstärkt ab sofort die Investorengruppe von Legacy Motor Club in der Cup Series. Wie Jimmie Johnson am Mittwoch bestätigte, soll der dreifache Grammy-Preisträger vor allem die Markenentwicklung und das Fan-Engagement vorantreiben. Rucker bringe eine „kreative Denkweise und Leidenschaft für Menschen“ mit, so Johnson, der das Team zur Saison 2025 übernahm. Ziel ist die strategische Verbindung von Motorsport und Entertainment.
25. März 2026: Perez und Baldwin starten in Martinsville (NOS)
Modified-Ass Luke Baldwin wird in Martinsville für Hettinger Racing in der NASCAR O’Reilly Series starten. „Martinsville war für meine Familie immer etwas Besonderes und hier jetzt diese Möglichkeit zu bekommen, ist großartig“, sagt er. Auch Brad Perez wird auf dem „Paperclip“ fahren, jedoch für Young’s Motorsports.
21. März 2026: LaJoie startet erneut für Kaulig Racing in Rockingham (NTS)
Corey LaJoie pilotiert am 3. April den Kaulig Racing Ram 1500 mit der Nummer 25 auf dem Rockingham Speedway und wird damit zum ersten „Wiederholungstäter“ im neuen Free-Agent-Ram-Programm. Nach seinem Einsatz in Darlington setzt der Routinier auf die Kontinuität mit Crew Chief Alex Yontz, um die Datenbasis für Ram weiter auszubauen. Mit drei Karrieresiegen auf dem „Rock“ im Gepäck kehrt LaJoie an einen „besonderen Ort“ zurück, so der Pilot, der für den Hersteller wertvolle Entwicklungshilfe leistet.
20. März 2026: Jordan Anderson befördert Andrew Patterson (NOS)
Jordan Anderson Racing Bommarito Autosport befördert den langjährigen Teammitarbeiter Andrew Patterson in die NASCAR O’Reilly Auto Parts Series. Der ehemalige Mechaniker, der seit 2021 zum Team gehört, wird 2026 acht Saisonrennen im Chevrolet mit der Startnummer 32 bestreiten, beginnend in Martinsville. Nach Erfolgen in der ARCA-Serie und jahrelanger Arbeit in der Werkstatt belohnt Teambesitzer Jordan Anderson Patterson für dessen Einsatz und Loyalität mit dem Aufstieg ins Cockpit.
18. März 2026: Alex Bowman verpasst drei weitere Rennen (NCS)
Alex Bowman wird aufgrund anhaltender Schwindelgefühle (Vertigo) mindestens die nächsten drei Rennen der NASCAR Cup Series in Darlington, Martinsville und Bristol verpassen. Der 32-jährige Hendrick-Motorsports-Pilot leidet bereits seit dem Rennen auf dem Circuit of the Americas Anfang März unter den Symptomen und fehlte deshalb schon in Phoenix und Las Vegas. Das Team betont, dass die Genesung oberste Priorität hat und man strikt den Anweisungen der Mediziner folgt, bis Bowman wieder vollständig einsatzbereit ist.
Als Ersatz für die kommenden Cup-Rennen wurde erneut Justin Allgaier bestätigt, der den Chevrolet mit der Startnummer 48 bis einschließlich Bristol steuern wird. Auch in der NASCAR O’Reilly Series (NOS) gibt es eine personelle Änderung: Kyle Larson übernimmt am kommenden Samstag in Darlington das Cockpit der Startnummer 88 von JR Motorsports, da Bowman auch für diesen geplanten Einsatz ausfällt.
18. März 2026: Daniel Dye suspendiert (NTS)
Schock für Kaulig Racing: Daniel Dye wurde sowohl von der NASCAR als auch von seinem Team mit sofortiger Wirkung unbefristet suspendiert. Für Darlington wird deshalb AJ Allmendinger den RAM-Truck mit der Startnummer 10 übernehmen. Grund für die Suspendierung ist ein Vorfall während eines Live-Streams, bei dem Dye beim Hantieren mit Sammelkarten eine Geschichte über IndyCar-Pilot David Malukas erzählte und diesen dabei mit homophoben Untertönen parodierte. NASCAR ordnete zudem ein Sensibilisierungstraining als Bedingung für eine mögliche Rückkehr an. Dye entschuldigte sich am Dienstagnachmittag öffentlich: Er habe „unbedachte Kommentare“ abgegeben und seine Worte „schlecht gewählt“. Er betonte, dass seine Aussagen nicht seine tatsächliche Einstellung widerspiegeln würden und er die Verantwortung für den entstandenen Schaden übernehme.
17. März 2026: Davidson und Bleekemolen bestätigt (NIS)
Jack Davidson wird auch im Jahr 2026 in der PRO-Wertung der NASCAR Euro Series starten. Der Schotte wird wieder in den Chevrolet Camaro seines Familienteams Lux Motorsport steigen. Zudem hat Team Bleekemolen verraten, dass der 76-jährige Michael Bleekemolen wieder in der OPEN fahren wird. Der Routinier und ehemalige Formel-1-Fahrer wird sich die Startnummer 76 mit Vinnie Meskelis teilen.
15. März 2026: Drei Fahrer für die Euro Series (NIS)
Academy / Caffi Motorsport hat Federico Monti für die NASCAR Euro Series 2026 bestätigt. Der Inhaber von Academy Motorsport wird in der OPEN-Wertung in der Startnummer 5 den Legend-Trophy-Titel jagen. Speedhouse hat derweil mit Nuno Caetano und Yann Cristovao zwei Fahrer für die Rookie Challenge bekanntgegeben.
13. März 2026: Legacy Motor Club will auf drei Autos expandieren (NCS)
Besitzer Jimmie Johnson hat in der SiriusXM-Sendung The Morning Drive offiziell angekündigt, dass der Legacy Motor Club zur NASCAR-Cup-Saison 2027 auf drei fest eingeschriebene Fahrzeuge aufstocken wird. Nachdem Johnson im Januar 2025 die Mehrheitsanteile übernommen hatte, markiert dieser Schritt die nächste Phase des Wachstums für das Team von John Hunter Nemechek (#42) und Erik Jones (#43). Durch das zusätzliche Auto verspricht sich der siebenfache Champion Synergieeffekte bei der Datenauswertung und eine höhere Attraktivität für neues Personal. Details zu einem potenziellen Fahrer oder der Startnummer nannte Johnson noch nicht; der Fokus liegt vorerst darauf, mit der aktuellen Aufstellung den ersten Sieg unter dem neuen Banner einzufahren.
12. März 2026: Justin Allgaier ersetzt Alex Bowman in Las Vegas (NCS)
Justin Allgaier übernimmt am Wochenende den Hendrick-Chevrolet von Alex Bowman, der aufgrund anhaltender Schwindelgefühle für das Rennen in Las Vegas passen muss. Die Priorität liege laut Hendrick-Präsident Jeff Andrews darauf, sicherzustellen, dass der Pilot „vollständig bereit für die Rückkehr“ in das Cockpit ist. Für den amtierenden NOS-Champion Allgaier ist der Einsatz eine große Chance, während der pausierende Bowman im Kampf um die Playoff-Plätze wertvolle Punkte verliert.
12. März 2026: Timmy Hill startet für Garage 66 in Darlington (NCS)
Timmy Hill kehrt am 22. März beim Goodyear 400 auf dem Darlington Raceway für Garage 66 in die Cup-Serie zurück. Nachdem er bereits im Vorjahr das Herbstrennen für den Rennstall bestritt, peilt der Routinier erneut ein starkes Resultat auf dem legendären Oval an. Während die Suche nach einem Hauptsponsor für den Einsatz noch läuft, bietet das Team Interessenten „eine perfekte Gelegenheit zur Beteiligung“ an dem prestigeträchtigen Event an.
12. März 2026: Hall zu Niece Motorsports (NTS)
Connor Hall verstärkt Niece Motorsports in der NASCAR Truck Series. Der Virginia-Triple-Crown-Champion gibt am 3. April auf dem Rockingham Speedway sein Debüt für Niece Motorsports in der NASCAR Craftsman Truck Series. Der 29-jährige Short-Track-Spezialist wird den Chevrolet Silverado mit der Startnummer 4 steuern und übernimmt zudem die Leitung des neuen Late-Model-Entwicklungsprogramms des Teams.
5. März 2026: YouTube-Star Cleetus McFarland gibt O’Reilly-Debüt mit RCR in Rockingham (NOS)
Garrett Mitchell, auch bekannt als Cleetus McFarland, gibt im April auf dem Rockingham Speedway sein Debüt in der NASCAR O’Reilly Auto Parts Series. Der beliebte YouTuber wird den Chevrolet mit der Startnummer 33 als drittes Fahrzeug für Richard Childress Racing (RCR) steuern. „Die Chance, mit einem legendären Team wie RCR anzutreten, ist ein wahr gewordener Traum“, so der Neueinsteiger über die Zusammenarbeit mit Teambesitzer Richard Childress.
Für Mitchell ist der Aufstieg der nächste Schritt in seiner NASCAR-Karriere nach ersten Fahrten in der ARCA und der Truck Series. 2025 erzielte er bereits Top-10-Platzierungen in Talladega und Charlotte, bevor er im Februar 2026 sein Truck-Debüt in Daytona feierte. „Cleetus ist nicht nur ein talentierter Fahrer, sondern auch ein Marketing-Genie mit einer authentischen Fan-Bindung“, lobte Sponsor Alex Lemmen die Zusammenarbeit mit Mitchell.
5. März 2026: Zwei Sperren für Chastain-Crew nach COTA-Radpanne (NCS)
Zwei Mitglieder der Boxencrew von Ross Chastain müssen für die kommenden zwei Rennen pausieren. Jackman Josh Appleby und Kenneth Pozega, ein Reifenwechsler, wurden von NASCAR für zwei Rennen gesperrt. Grund ist, dass sich am Trackhouse-Chevrolet mit der Startnummer 1 auf dem Circuit of the Americas ein Hinterrad gelöst hatte. Die Sperre betrifft die kommenden Rennen in Phoenix und Las Vegas.
3. März 2026: Chandler Smith verstärkt Hettinger Racing in Phoenix und Las Vegas (NOS)
Hettinger Racing setzt bei den kommenden O’Reilly Auto Parts Series-Rennen in Phoenix (7. März) und Las Vegas (14. März) auf die Erfahrung von Chandler Smith. Der 23-Jährige pilotiert den Ford Mustang mit der Startnummer 5. Teamchef Chris Hettinger erhofft sich durch den dreifachen O’Reilly-Sieger und aktuellen Spitzenreiter der Truck Series wertvolle Impulse für sein junges Team. Smith sieht die Gaststarts als ideale Gelegenheit, den Schwung seines Daytona-Sieges zu nutzen und ein wachsendes Programm weiterzuentwickeln.
3. März 2026: Blake Lothian zu Joey Gase Motorsports (NOS)
Der US-Rennfahrer Blake Lothian wechselt in die NASCAR O’Reilly Auto Parts Series und wird dort fünf Läufe für Joey Gase Motorsports bestreiten. Lothian, der bereits Erfahrung aus der NASCAR Craftsman Truck Series mitbringt, pilotiert die Startnummer 35 beginnend mit dem Phoenix Raceway. Weitere Einsätze folgen in Martinsville, Dover, Iowa und Gateway. Die Herausforderung für den Youngster ist groß: Nach einem schwierigen Saisonstart liegt das Team aktuell nur auf dem 43. Rang der Owner-Wertung und hofft durch Lothian auf den sportlichen Turnaround.
3. März 2026: Entwarnung für Reif nach St. Petersburg (NTS)
Nach seinem 16. Platz beim Debüt auf dem Straßenkurs von St. Petersburg musste Tyler Reif am Samstag ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Pilot des Niece Motorsports Chevrolet mit der Startnummer 42 kämpfte während des Rennens nicht nur mit einem Elektronikdefekt vor dem Start, sondern auch mit einem Schaden am rechten Heck. Wie das Team bestätigte, wurde Reif wegen Erschöpfung durch Hitze behandelt, konnte die Klinik aber inzwischen wieder verlassen. Fahrer und Familie dankten den medizinischen Einsatzkräften für die schnelle Versorgung.
28. Februar 2026: Prime Video übernimmt „Full Speed“-Doku (NCS)
Am 5. März 2026 startet die Dokumentation FULL SPEED: The DAYTONA 500 exklusiv auf Prime Video, nachdem das Format von Netflix zum Streaming-Dienst wechselt. Der Film fokussiert den Triumph von Tyler Reddick (23XI Racing) sowie die Piloten Kyle Busch, Connor Zilisch, Brad Keselowski und Noah Gragson. „Wahrer Daytona-Wahnsinn“, so Reddick über seinen Last-Minute-Sieg vor den Augen von Michael Jordan und Denny Hamlin.
27. Februar 2026: NASCAR verschärft Streckenbegrenzung am COTA (NCS/NOS)
Am Circuit of The Americas erweitern die NASCAR-Offiziellen die Überwachung der Streckenbegrenzung und installieren in den Kurven 6 und 19 zusätzliche Reifenstapel. Damit reagiert die Rennleitung auf Beschwerden über Abkürzungen, bevor die Strecke auf die Kurzanbindung einbiegt. Diese werden nun, analog zu den Kurven 3 bis 5, sanktioniert. Diese Maßnahme basiert auf den positiven Erfahrungen mit der Überwachung der Esses aus der vergangenen Saison.
23. Februar 2026: Cartechini kommt zu CAAL Racing (NIS)
Vom Sponsor zum Piloten: Der 29-jährige Giovanni Cartechini wechselt für die Saison 2026 die Seiten und gibt sein Debüt in der PRO-Meisterschaft der NASCAR Euro Series. Nachdem er das Team CAAL Racing zunächst mit seinem Unternehmen HPM unterstützte, packte ihn an der Rennstrecke der Ehrgeiz für eine eigene aktive Laufbahn. In der Startnummer 54 stellt er sich nun der Elite des europäischen Motorsports, nachdem er zuvor als begeisterter Zuschauer Blut geleckt hatte.
Seine fahrerische Ausbildung absolvierte der Italiener in der nationalen Legends-Cars-Meisterschaft, die er 2025 als bester Semi-Profi abschloss. Mit CAAL Racing wählt er ein erfahrenes Top-Team, das ihn bei der Umstellung auf die technisch anspruchsvollen V8-Boliden ohne elektronische Fahrhilfen unterstützen wird. Sein erstes Rennen bestreitet der Newcomer Mitte April auf dem Circuit Ricardo Tormo im spanischen Valencia.
19. Februar 2026: Team Bleekemolen gibt Fahrer bekannt (NIS)
Das niederländische Team Bleekemolen verstärkt sein Aufgebot für die NASCAR Euro Series 2026 mit den georgischen Fahrern Sandro Tavartkiladze und Sandro Kajaia. Nach einem starken vierten Platz in der Vorsaison kehrt der 26-jährige Tavartkiladze in die OPEN-Division zurück, um aktiv um den Meistertitel zu kämpfen.
Unterstützt wird er vom erst 17-jährigen Sandro Kajaia, dem Sohn des Rennsportveteranen Davit Kajaia, der in der Rookie Challenge debütieren wird. Die neue Saison beginnt am 18. und 19. April 2026 auf dem Circuit Ricardo Tormo im spanischen Valencia.
18. Februar 2026: DGM und Iwuji verlängern Allianz – Kvapil komplettiert Titeljagd (NOS)
DGM Racing und Jesse Iwuji Motorsports setzen ihre strategische Partnerschaft im Jahr 2026 fort: Josh Williams fährt als Vollzeitpilot den #92 Chevrolet, während Mason Maggio sich das Cockpit der #91 mit wechselnden Fahrern teilt. Der prominenteste Gaststarter ist Carson Kvapil, der vier Rennen (COTA, Watkins Glen, Charlotte und Sonoma) für das Team bestreitet.
Durch diesen Deal füllt das JR-Motorsports-Talent seinen Kalender auf. Kvapil fährt in der Saison 24 mit der Startnummer 1 für JR Motorsports und mit der Startnummer 9 bei den weiteren vier Einsätzen für DGM. Damit ist er startberechtigt für den Kampf um die Meisterschaft. Mario Gosselin sieht das Team durch die Mischung aus Kontinuität und neuen Talenten „bereit für neue Höhen”, während Emmitt Smith den gemeinsamen Willen betonte, auf und neben der Strecke „Grenzen zu verschieben”.
17. Februar 2026: Adam Andretti startet für TRICON Garage (NTS)
Adam Andretti startet für vier Rennen in die NASCAR Truck Series und übernimmt bei TRICON Garage das Steuer des Toyota Tundra Nummer 5. Der 46-jährige Trans-Am-Veteran gibt sein Debüt auf dem EchoPark Speedway. „Ich bin sprachlos“, so der Nachwuchs der berühmten Rennfahrerfamilie, dessen Teilzeit-Programm auch die Stopps in St. Petersburg, Watkins Glen und San Diego beinhaltet.
17. Februar 2026: Tomassi kehrt in Atlanta für MBM zurück (NTS)
Tyler Tomassi nimmt einen neuen Anlauf in der Saison 2026 und pilotiert beim Fr8 Racing 208 auf dem EchoPark Speedway den Ford F-150 von MBM Motorsports. Der 22-Jährige, der seinen zehnten Start anpeilt, blickt voller Vorfreude auf das Rennen und dankt Teamchef Carl Long für das „anhaltende Vertrauen“. Mit dem Start in Georgia sammelt Tomassi nun auf allen drei Drafting-Strecken der NASCAR Truck Series wichtige Kilometer.
15. Februar 2026: Daytona 500 startet früher (NCS)
Aufgrund von drohenden Niederschlages und Stürmen wird das Daytona 500 2026 eine Stunde früher gestartet. In Deutschland überträgt Sportdigital1+ das Rennen, die Übertragung beginnt um 18:30 Uhr, die grüne Flagge wird ab 19:30 Uhr erwartet. An den Mikrofonen erwarten Pete Fink und André Wiegold die Fans.
14. Februar 2026: Johnson zieht Schlussstrich nach Daytona 500 2027 (NCS)
NASCAR-Ikone Jimmie Johnson hat das Ende seiner Cup-Karriere festgelegt. Das Daytona 500 im Jahr 2027 soll das letzte Rennen des siebenfachen Meisters in der weltweit härtesten Stockcar-Klasse werden. Der Miteigentümer des Legacy Motor Club, der 2024 in die Hall of Fame aufgenommen wurde, kann auf 83 Siege zurückblicken. Künftig will er all seine Ressourcen in den Aufbau und die Struktur seines Rennstalls investieren.
In der laufenden Saison plant Johnson noch zwei Starts – das Daytona 500 und das Rennen in San Diego –, nachdem er sich bereits 2020 vom Vollzeit-Kalender verabschiedet hatte. Sein bestes Ergebnis als Eigentümer-Fahrer erzielte er mit einem Podiumsplatz beim Daytona 500 im Jahr 2025.
„Es ist an der Zeit, meine Energie darauf zu verwenden, eine konkurrenzlose Organisation aufzubauen”, begründet der Kalifornier seinen Schritt.
14. Februar 2026: Kuchelbacher fährt wieder für Speedhouse (NIS)
Der Österreicher Andreas Kuchelbacher setzt seine langjährige Zusammenarbeit mit dem Team Speedhouse fort und bestreitet 2026 seine achte Saison in der Rookie Challenge der NASCAR Euro Series. Der 46-jährige Champion von 2017 geht damit bereits in das vierte gemeinsame Jahr mit der Mannschaft von Teamchef Lucas Lasserre. Nach einem vierten Gesamtrang in der vergangenen Saison – inklusive Podesplätzen in Vallelunga und Most – ist das Ziel für das kommende Jahr klar definiert: Die Rückkehr unter die besten drei der Meisterschaft.
Teamchef Lasserre unterstrich die enge, fast familiäre Bindung zu dem Unternehmer aus Großhöflein und betonte die Bedeutung von Kuchelbachers Erfahrung für das Teamgefüge. Kuchelbacher selbst begründete seine Entscheidung mit der „einzigartigen Teamdynamik“ bei Speedhouse und seiner engen Freundschaft zu Lasserre. Mit der Erfahrung aus sieben Jahren in der hart umkämpften Gleichmäßigkeitsprüfung gilt der Österreicher erneut als einer der Sieganwärter für die Saison 2026.
14. Februar 2026: Alumitec holt Ofek Eliyahu (NIS)
Das kanadische Team Alumitec Racing schaltet für seine erste Saison als Zwei-Wagen-Stall einen Gang höher und verpflichtet den Israeli Ofek Eliyahu als Stammfahrer für die OPEN-Division. Der ehemalige Champion der israelischen Time-Attack-Meisterschaft wird am Steuer der neuen Startnummer #48 debütieren. Teamchef Alain Lord Mounir lobte Eliyahus Kombination aus „Intelligenz, Ruhe und roher Geschwindigkeit“, die perfekt zur Philosophie des in Paris ansässigen Rennstalls passe.
Parallel dazu übernimmt der US-amerikanische Veteran Wayne Carroll Jr. die technische Leitung als Crew-Chief für beide Fahrzeuge (#11 und #48). Carroll Jr. bringt die Erfahrung aus über 270 Einsätzen in den großen US-NASCAR-Serien mit und arbeitete bereits mit Größen wie Michael Waltrip zusammen. Gemeinsam mit den bereits bestätigten Fahrern Gianmarco Ercoli und Romain Iannetta untermauert Alumitec damit seinen Anspruch, beim Saisonauftakt am 18. April in Valencia als einer der Favoriten an den Start zu gehen.
12. Februar 2026: Larson und Hendrick verlängern bis 2031 (NCS)
Hendrick Motorsports setzt ein deutliches Zeichen für die Zukunft: Der Rennstall hat den amtierenden Meister Kyle Larson bis zur Saison 2031 unter Vertrag genommen. Gleichzeitig wurde die Zusammenarbeit mit Crew Chief Cliff Daniels verlängert, der auch weiterhin den Chevrolet mit der Startnummer 5 technisch betreuen wird. Team-Besitzer Rick Hendrick lobte Larson als „einen der vollständigsten Fahrer unseres Sports“, dessen Instinkte und Arbeitsethik dem Team bei jedem Start Siegchancen garantieren.
Seit der Zusammenarbeit von Larson und Daniels im Jahr 2021 sicherte das Duo Hendrick zwei Titel und 26 Siege. „Wir haben viel erreicht, aber ich glaube, das Beste liegt noch vor uns“, kommentierte Larson die Einigung.
12. Februar 2026: Hocevar verstärkt Young’s Motorsports in Daytona (NOS)
Young’s Motorsports hat sich für den Saisonauftakt in Daytona die Dienste von Cup-Star Carson Hocevar gesichert. Der 23-Jährige steuert den Chevrolet mit der 42 im United Rentals 300 und absolviert damit im Rahmen der Speedweeks einen intensiven Dreifach-Einsatz über alle drei Top-Ligen.
12. Februar 2026: Hinchcliffe gibt NASCAR-Debüt in St. Pete (NTS)
Spire Motorsports verpflichtet den sechsfachen IndyCar-Sieger James Hinchcliffe für das Debüt der Truck-Serie in St. Petersburg. Der Kanadier feiert am 28. Februar seine NASCAR-Premiere. Für den 39-Jährigen ist der Stadtkurs in Florida vertrautes Terrain. Dort feierte er 2013 seinen allerersten IndyCar-Sieg.
„Es wird eine Feuertaufe“, gibt Hinchcliffe angesichts des engen Stadtkurses zu, der „keinen Raum für Fehler“ lasse. Da er seit Langem zur Spire-Familie gehöre, habe der Schritt „einfach Sinn ergeben“, so der Kanadier weiter.
10. Februar 2026: Busch weitet Truck-Programm bei Spire aus (NCS/NTS)
Kyle Busch kehrt 2026 für acht Rennen in die NASCAR Truck Series zurück und nutzt damit das durch eine Regeländerung erhöhte Limit für Cup-Piloten voll aus. Der zweifache Meister wird erneut für Spire Motorsports im Chevrolet Silverado mit der Nummer 7 antreten, wobei HendrickCars.com als Hauptsponsor fungiert. Den Auftakt macht der der 40-Jährige am 21. Februar in Atlanta, gefolgt von sieben weiteren Stationen, darunter Bristol, Texas und das prestigeträchtige Event in North Wilkesboro.
„Ich bin begeistert, dass wir das Maximum von acht Rennen ausschöpfen können“, so Busch, der mit 67 Siegen die ewige Bestenliste. Teamchef Jeff Dickerson und Rick Hendrick setzen dabei auf die bewährte Kombination aus Buschs Erfahrung und der Schnelligkeit von Spire, um die Erfolgsgeschichte voranzutreiben.
10. Februar 2026: Keselowski erhält grünes Licht für Daytona-Start (NCS)
Rechtzeitig zum Saisonauftakt meldet sich Brad Keselowski einsatzbereit zurück: Nach seinem Oberschenkelbruch im Dezember gaben die Ärzte dem RFK-Piloten nach einem erfolgreichen Test in Charlotte die medizinische Freigabe. Damit wird der Champion von 2012 beim Daytona 500 im Ford Mustang mit der Nummer 6 definitiv an den Start gehen und versuchen, den prestigeträchtigen Klassiker erstmals zu gewinnen.
„Du arbeitest hart, vertraust dem Prozess, aber bis zum finalen Ja ist nichts garantiert“, erklärt Keselowski, für den eine Absage beim „Great American Race“ keine Option war. Nach einer disziplinierten, achtwöchigen Reha liegt der Fokus des Routiniers nun voll auf der Jagd nach der Harley J. Earl Trophy, dem einzigen Kronjuwel, das in seiner Vita neben sieben Superspeedway-Erfolgen noch fehlt.
10. Februar 2026: AM Racing verpflichtet Sanchez und Dye (NOS)
AM Racing stellt sich für die Saison 2026 neu auf und sichert sich die Dienste von Nick Sanchez als Vollzeit-Pilot für den Ford Mustang mit der Nummer 25. Der Nachwuchsfahrer, der in seinem Rookie-Jahr bei Big Machine Racing bereits einen Sieg feierte, ersetzt damit Harrison Burton.
Zusätzlich greift Daniel Dye für den Rennstall ins Lenkrad und absolviert ein Teilzeit-Programm im Ford mit der Startnummer 52. Der Startschuss für die Zusammenarbeit fällt bereits beim Saisonauftakt in Daytona, parallel zu Dyes Vollzeit-Engagement in der Truck Series für Kaulig Racing.
10. Februar 2026: Kanadier Lortie gründet eigenes Team für NASCAR Euro Series (NIS)
Der Kanadier Andre Lortie steigt 2026 mit seinem neu gegründeten Rennstall Hunter Aviation Racing in die NASCAR Euro Series ein. Als Owner-Driver steuert der ehemalige Kunstflug-Pilot den Wagen mit der Startnummer 16 und mutet sich dabei ein Mammutprogramm zu: Lortie, der Erfahrung aus dem Rallye- und GT-Sport mitbringt, tritt sowohl in der PRO- als auch in der OPEN-Division an, um maximale Fahrzeit im V8-Boliden zu sammeln.7. Februar 2026: Trotz tragischer Winterpause: Denny Hamlin startet mit Top-5-Ergebnis in die NASCAR-Saison (NCS)
6. Februar 2026: Jackson Lee feiert Truck-Debüt in St. Petersburg (NTS)
Team Reaume setzt beim kommenden Stadtrennen in St. Petersburg auf Jackson Lee, der dort sein Debüt in der NASCAR Truck Series geben wird. Der Rookie bringt wertvolle Erfahrung aus dem Formel- und Sportwagenbereich mit und startete bereits viermal auf dem Kurs in Florida.
5. Februar 2026: Spire bindet Top-Talent Hocevar langfristig (NCS)

Spire Motorsports fixiert die Zukunft und verlängert den Vertrag mit Carson Hocevar „bis ins nächste Jahrzehnt“. Damit bleibt der polarisierende Rookie of the Year von 2024 im Cockpit des Chevrolet mit der Startnummer 77 – der Lohn für eine starke Saison 2025 mit neun Top-10-Resultaten und seiner ersten Pole-Position.
„Ich liebe ihn wie einen Sohn“, kommentiert Co-Owner Jeff Dickerson emotional und betont die wertvolle Stabilität für Partner wie Chili’s. Hocevar selbst zeigt sich von der Transformation der Truppe begeistert: „Spire ist heute ein ganz anderes Team als bei meinem Debüt.“ Der Mann aus Michigan sieht seine sportliche Heimat nun langfristig gesichert und lobt die familiäre Atmosphäre.
Der neue Deal stillt auch Hocevars rennfahrerischen Heißhunger: Neben dem Cup-Engagement wird er einen Spire-Boliden in der Truck Series steuern. Zusätzlich sind Starts im Dirt Late Model fest eingeplant.
5. Februar 2026: YouTube-Star McFarland plant Truck-Debüt in Daytona (NTS)
YouTuber Cleetus McFarland peilt beim Saisonauftakt in Daytona seinen ersten Start in der NASCAR Truck Series an. Für Niece Motorsports soll der Internet-Star den Chevrolet Silverado mit der Nummer 4 steuern, muss dafür aber noch eine letzte Hürde überwinden: Die endgültige Zulassung durch die NASCAR hängt von einem erfolgreichen Test in Rockingham am kommenden Dienstag ab.
„Das wird mich weit aus meiner Komfortzone bringen“, gesteht McFarland mit Blick auf das packende Draft-Racing, für das er sich qualifizieren will. Sollte die Rennleitung grünes Licht geben, startet er am 13. Februar im Rahmen der Daytona Speedweeks.
5. Februar 2026: JGR setzt bei Saisonstart auf Ruggiero (NOS)
Joe Gibbs Racing verpflichtet Top-Talent Gio Ruggiero für die ersten beiden Saisonläufe der NASCAR O’Reilly Auto Parts Series in Daytona und Atlanta. Der 19-Jährige steuert den Toyota Supra mit der Nummer 19 und sieht sich nach seinem „Rookie of the Year“-Titel bei den Trucks „besser vorbereitet denn je“ für den Einsatz beim Traditionsteam. Parallel dazu bestreitet Ruggiero sechs ARCA-Rennen im JGR-Camry mit der Startnummer 18, beginnend mit dem Saisonauftakt in Florida.
4. Februar 2026: Casey Mears startet in Daytona (NCS)
NASCAR-Veteran Casey Mears kehrt zum Daytona 500 zurück und wird versuchen, sich im Ford Mustang von Garage 66 für das Great American Race 2026 zu qualifizieren. Für den 47-Jährigen ist der Start ein wichtiger Meilenstein in seiner Karriere: Mears fehlen aktuell nur noch sechs Einsätze, um die prestigeträchtige Marke von 500 Starts im NASCAR Cup Series zu erreichen. Nach seinen Rennen für das Team im Vorjahr setzt die Mannschaft erneut auf seine Erfahrung auf den Superspeedways, um sich als eines der Open-Teams gegen die Konkurrenz durchzusetzen.
31. Januar 2026: Road-Course-Ringer Pardus bestätigt Teilzeit-Programm (NOS)
Der Rundkurs-Spezialist Preston Pardus kehrt 2026 mit Pardus Racing und der Startnummer 50 für ausgewählte Läufe in die O’Reilly Auto Parts Series zurück. Nach 32 bisherigen Karrierestarts und drei Top-10-Platzierungen visiert der US-Amerikaner primär die vier Straßenkurs-Events des Kalenders an. Das erste Rennen der Saison mit Rechtskurven findet am 28. Februar auf dem Circuit of The Americas statt.
31. Januar 2026: Übernahme geplatzt: AM Racing und SPS gehen getrennte Wege (NOS)
Die geplante Übernahme von AM Racing durch SPS Racing (Sigma Performance Services) ist kurz vor Saisonstart gescheitert. Wie das Team am Freitag bestätigte, wurde der im November 2025 verkündete Deal „nie finalisiert“, weshalb der Rennstall auch 2026 eigenständig in der NASCAR O’Reilly Auto Parts Series antreten wird. Die operative Zusammenarbeit endete bereits am 28. Januar, obwohl das Team erst vor zwei Wochen noch Equipment im Design von SPS präsentiert hatte.
Während SPS-Teambesitzer Joe Farré trotz der Trennung eine „reibungslose Übergabe“ der Operationen zusicherte, kündigte AM Racing zeitnahe News zur Besetzung des Cockpits an. Nach einer starken Vorjahressaison, die auf Platz 13 der Owner-Wertung und mit einer Playoff-Teilnahme von Harrison Burton endete, steht der Ford-Rennstall aktuell noch ohne Fahrer da, nachdem Burton zu einem anderen Team gewechselt ist.
28. Januar 2026: Heim visiert Daytona-500-Start mit 23XI an (NCS)
Der amtierende NASCAR-Truck-Champion Corey Heim versucht, sich im 23XI Racing Toyota mit der Nummer 67 für den Saisonauftakt am 15. Februar zu qualifizieren. Nach einer dominanten Vorjahressaison mit zwölf Siegen will der 23-Jährige nun „seine Entwicklung fortsetzen“ und peilt seinen ersten Start beim Daytona 500 an. Bereits im Herbst vergangenen Jahres zeigte der Toyota-Entwicklungsfahrer sein Potenzial mit einem starken sechsten Platz in Bristol in der Cup Series an.
28. Januar 2026: Nemechek mit Gastspiel bei Halmar Friesen Racing (NTS)

John Hunter Nemechek kehrt für ein Gastspiel in die NASCAR Craftsman Truck Series zurück und wird beim Saisonauftakt in Daytona am 13. Februar für Halmar Friesen Racing ins Lenkrad greifen. Der 13-malige Truck-Sieger und aktuelle Cup-Stammpilot bei Legacy Motor Club feiert bei den „Fresh From Florida 250“ seinen 150. Start in der Serie und pilotiert dabei den Toyota Tundra mit der Startnummer 62.
28. Januar 2026: Andres Perez de Lara fährt für Niece (NTS)
Niece Motorsports setzt auf Kontinuität und bestätigt Andres Perez de Lara als Vollzeitpiloten für die NASCAR Craftsman Truck Series 2026. Der 20-jährige Mexikaner, der sich 2024 den Titel in der ARCA Menards Series sicherte, kehrt in das Cockpit des Chevrolet Silverado mit der Startnummer 44 zurück, um seine zweite Saison in der dritten Liga zu bestreiten. Unterstützt wird der Nachwuchsfahrer dabei weiterhin von Routinier Wally Rogers, der auch in diesem Jahr die Rolle des Crew-Chiefs übernimmt und die Geschicke am Kommandostand leiten wird.
28. Januar 2026: Fenhaus fährt Daytona (NOS)
Luke Fenhaus und Hettinger Racing wagen am 14. Februar beim Saisonauftakt in Daytona gemeinsam den Sprung in die NASCAR O’Reilly Auto Parts Series. Der 21-jährige Short-Track-Spezialist wird den Ford Mustang mit der Startnummer 5 pilotieren, wobei das Team durch den Erwerb von Owner-Points (ehemals Cope Family Racing) einen Startplatz beim „United Rentals 300“ sicher hat.
27. Januar 2026: Henderson verpflichtet LaJoie für Truck-Auftakt in Daytona (NTS)
Henderson Racing meldet sich zurück und setzt beim Saisonauftakt in Daytona auf Cup-Routinier Corey LaJoie. Der 34-Jährige übernimmt das Steuer der Startnummer 75. „Es ist cool, dass dieser Deal zustande gekommen ist.“, so LaJoie, der gemeinsam mit Crew Chief Chris Carrier das Vermächtnis des im Juni verstorbenen Gründers Charlie Henderson ehren will.
2025 fuhr das Team beim Saisonstart Parker Kligerman als Erstes über die Linie, verlor den Sieg jedoch durch eine Disqualifikation bei der technischen Nachkontrolle. „Diese Erfahrung treibt uns an“, erklärt Co-Besitzerin Debbie Henderson-Creasy kämpferisch. Trotz des tragischen Verlusts des Teamgründers beweist der familiäre Rennstall Widerstandsfähigkeit und will erneut um den Sieg fahren.
26. Januar 2026: Garage 66 setzt Chad Finchum für den Clash (NCS)
Das Team Garage 66 tritt beim kommenden Clash im Bowman Gray Stadium mit Chad Finchum am Steuer an. Während Finchum das prestigeträchtige Vorbereitungsrennen bestreitet, übernimmt Casey Mears für das Saisonhighlight in Daytona das Cockpit der Startnummer 66. Das Team sucht aktuell noch aktiv nach Sponsoren für den Einsatz auf dem Short Track, der den inoffiziellen Startschuss in die Cup-Saison 2026 markiert.
26. Januar 2026: Greg Van Alst Motorsports plant Teilzeit-Programm für 2026 (NTS)
Greg Van Alst kehrt 2026 mit seinem eigenen Team Greg Van Alst Motorsports in die Truck Series zurück. Der Routinier wird den Toyota Tundra mit der Startnummer 35 in einer ausgewählten Anzahl von Rennen selbst fahren, beginnend mit dem Saisonauftakt in Daytona am 13. Februar. Nach einem soliden 18. Platz beim Saisonfinale 2025 in Phoenix wolle man nun auf diesem Fundament aufbauen, so Van Alst.
Für das kommende Programm investierte das Team massiv in neue Werkstattausrüstung, um regelmäßig um Top-15-Platzierungen mitkämpfenzu können. „Wir haben uns auf die Fundamente konzentriert, die es uns ermöglichen, uns stetig zu steigern“, erklärte Van Alst die Ambitionen für das zweite Jahr in der Serie.
25. Januar 2026: RFK und Kaulig ehren verstorbenen Greg Biffle (NCS)
Nach dem tragischen Tod von Greg Biffle im vergangenen Dezember setzen RFK Racing und Kaulig Racing beim Daytona 500 ein besonderes Zeichen des Gedenkens. Alle RFK-Fords sowie der Kaulig-Camaro mit der Startnummer 16 von AJ Allmendinger – Biffles ehemalige Nummer – werden mit der markanten, spitzen Schriftart an den Start gehen. „Sein Vermächtnis ist fest mit unserer Geschichte verwoben“, erklärte Brad Keselowski, Fahrer und Teilinhaber von RFK Racing, für das Biffle mehrere Jahre lang fuhr, und erläuterte damit den Hintergrund der Aktion. Über das Auftaktrennen hinaus wird die Erinnerung an „The Biff“ lebendig bleiben: Spezielle Aufkleber mit dem Schriftzug „The Biff 16 – In Loving Memory of Greg Biffle“ werden ab dem Clash die gesamte NASCAR-Saison über auf den Fahrzeugen von RFK Racing zu sehen sein.
25. Januar 2026: Button interessiert an Start in San Diego (NTS)
Formel-1-Champion Jenson Button bringt sich überraschend für das NASCAR-Debüt auf der Naval Base Coronado ins Spiel. „Hat jemand einen Truck, den ich fahren kann?“, fragte der eigentlich bereits zurückgetretene 46-Jährige am Rande der 24 Stunden von Daytona. Button, der im Raum Los Angeles lebt, bezeichnete das Event in San Diego bereits als sein neues „Heimrennen“. Trotz seines Abschieds aus der Langstrecken-Weltmeisterschaft juckt den Briten offensichtlich wieder der Gasfuß: Ein Einsatz im All-Star-Truck von Kaulig Racing gilt als realistische Option für das Juni-Rennen. Dort könnte es zu einem Wiedersehen mit seinem ehemaligen Garage-56-Kollegen Jimmie Johnson kommen, der ebenfalls einen Start plant.
24. Januar 2026: Kurt Busch in die Hall of Fame aufgenommen (NCS)
Die NASCAR Hall of Fame in Charlotte ehrt Kurt Busch, Harry Gant und Ray Hendrick, die 2026 in den elitären Kreis aufgenommen wurden. Angeführt wird der Jahrgang von dem 2004er-Champion Kurt Busch, der direkt im seinem ersten Wahljahr gewählt wurde, sowie dem 86-jährigen „Mr. September“ Harry Gant, der ebenfalls über die „Modern Era“-Liste einzieht. Komplettiert wird die Zeremonie durch die Aufnahme des verstorbenen „Mr. Modified“ Ray Hendrick, der für seine über 700 Siege geehrt wird, sowie die Vergabe des Landmark Awards an den legendären Promoter H.A. „Humpy“ Wheeler.
24. Januar 2026: Chandler Smith beim Daytona 500 (NCS)
Chandler Smith erhält nach zwei Siegen in der vergangenen Truck-Saison die Chance, sich im dritten Ford Mustang von Front Row Motorsports (Startnummer 36) für das Daytona 500 2026 zu qualifizieren. Der US-Amerikaner, der seinen Fokus primär auf den Titelkampf in der dritten Liga legt, möchte die traditionelle Stärke des Teams auf Superspeedways nutzen, um entweder selbst um den Sieg zu fahren oder seine Teamkollegen im „Great American Race“ zu unterstützen.
22. Januar 2026: Toni Breidinger fährt für Rackley WAR (NTS)
Toni Breidinger hat ihre Pläne für die NASCAR Craftsman Truck Series 2026 finalisiert und wird für Rackley WAR bei acht Saisonläufen ins Lenkrad greifen. Die 26-Jährige übernimmt den Chevrolet Silverado mit der Startnummer 27, beginnend mit dem Saisonauftakt auf dem Daytona International Speedway. Für die Kalifornierin, die im vergangenen Jahr noch eine Vollzeit-Saison für Tricon Garage absolvierte, bedeutet dieser Schritt nicht nur eine Reduzierung des Programms, sondern auch einen Markenwechsel zu Chevrolet, nachdem sie zuvor fest im Toyota-Lager verankert war.
22. Januar 2026: David Starr fährt in Daytona (NTS)
Spencer Boyd tritt in der NASCAR Craftsman Truck Series kürzer und überlässt das Cockpit seines Freedom-Racing-Enterprises-Chevrolet-Silverado bei den ersten drei Rundkurs-Rennen der Saison 2026 einem Nachwuchstalent. Der Teambesitzer und Fahrer wird beim Firestone Grand Prix of St. Petersburg durch Nathan Nicholson ersetzt, der in der vergangenen Saison den dritten Platz im Mazda MX Cup belegte. Nicholson wird den von Whelen Engineering gesponserten Truck mit der Startnummer 76 steuern und damit sein Debüt in der dritten NASCAR-Liga feiern, während Boyd sich bei diesen Events an der Boxenmauer vornehmlich auf seine Rolle als Teamchef konzentriert.
22. Januar 2026: David Starr fährt in Daytona (NOS)
Der NASCAR-Routinier David Starr wird beim Saisonauftakt auf dem Daytona International Speedway für Joey Gase Motorsports in der NASCAR O’Reilly Auto Parts Series (NOAPS) an den Start gehen. Starr übernimmt dabei das Steuer des Chevrolet Camaro mit der Startnummer 53, der von APEX Wireless in Kooperation mit der Initiative „Cell Phones For Soldiers“ als Hauptsponsor unterstützt wird. Dieser Deal markiert eine wichtige Zäsur in der Vermarktung der zweiten Liga: Da die Serie nicht mehr den Namen des Telekommunikationsriesen Xfinity trägt, ist der Weg für APEX Wireless als Sponsor nun frei – ein Engagement, das zuvor aufgrund von Branchenkonflikten in der ehemaligen Xfinity Series blockiert war und dem Unternehmen nun den lang ersehnten Schritt auf die nationale Motorsportbühne ermöglicht.
20. Januar 2026: Chastain fährt für Jordan Anderson (NOS)
Jordan Anderson Racing Bommarito Autosport hat sich für die Saison 2026 prominente Verstärkung aus der Cup Series gesichert: Ross Chastain wird bei vier Läufen der NASCAR O’Reilly Auto Parts Series den Chevrolet mit der Startnummer 32 pilotieren. Der mehrmalige Cup-Sieger konzentriert sich dabei vor allem auf die Rundstrecken und wird neben dem Oval in Atlanta auch auf dem Circuit of The Americas (COTA), in Watkins Glen und auf dem Sonoma Raceway antreten.
20. Januar 2026: Hendrick-Piloten in der O’Reilly Series (NOS)
JR Motorsports setzt in der NASCAR O’Reilly Series 2026 auf eine Mischung aus Nachwuchstalent und geballter Cup-Erfahrung im Chevrolet mit der Startnummer 88. Während Neuzugang Rajah Caruth den Saisonauftakt in Daytona, insgesamt 16 Rennen der regulären Saison sowie die kompletten Playoffs bestreiten wird, teilen sich die vier Stars von Hendrick Motorsports die verbleibenden zehn Einsätze. William Byron und der aktuelle Cup-Champion Kyle Larson werden jeweils dreimal ins Lenkrad greifen, während Chase Elliott und Alex Bowman je zwei Rennen absolvieren.
20. Januar 2026: Beard und Alfredo starten beim Daytona 500 (NCS)
Beard Motorsports nimmt am 15. Februar 2026 mit Anthony Alfredo einen erneuten Anlauf auf das Daytona 500 und startet damit in seine neunte Saison in der NASCAR Cup Series. Der 26-Jährige pilotiert zum dritten Mal in Folge den Chevrolet mit der Startnummer 62, wobei Amie Beard-Deja klare Ambitionen formuliert: „Wenn wir an die Strecke gehen, dann mit der Absicht, gut abzuschneiden und um Siege zu kämpfen.“ Die Erwartungen an Alfredo, der sich auf den Superspeedways besonders wohlfühlt, und Crew-Chief Darren Shaw seien „sehr hoch“.
19. Januar 2026: Dombrowski fährt für PK Carsport (NIS)
Thomas Dombrowski wird auch in der Saison 2026 der NASCAR Euro Series für das belgische Top-Team PK Carsport an den Start gehen. Der 24-jährige Franzose verlängerte seinen Vertrag bei der Mannschaft von Anthony Kumpen und nimmt im Chevrolet Camaro mit der Startnummer 24 den Titel in der OPEN-Meisterschaft ins Visier.
„Ich bin stolz, meine Rückkehr in die NASCAR Euro Series 2026 mit PK Carsport zu bestätigen“, erklärt Dombrowski, für den das zweite Jahr im Team den Durchbruch bringen soll. „Es ist das gleiche Auto, das gleiche engagierte Team und ein klares, ehrgeiziges Ziel: voranzukommen, konstante Ergebnisse zu liefern und um Rennsiege zu kämpfen.“
Auch Teamchef Anthony Kumpen sieht in der Erfahrung aus dem Vorjahr einen entscheidenden Vorteil für den Titelkampf: „Das erste Jahr ist immer das härteste. In diesem zweiten Jahr müssen wir uns auf beiden Seiten steigern. Ich bin zuversichtlich, dass er eine dominante Kraft in der OPEN-Meisterschaft sein kann.“
19. Januar 2026: NASCAR passt Regeln an (NCS, NOS, NTS)
NASCAR hat am Freitag umfassende Regel-Updates für seine drei nationalen Top-Serien verkündet, darunter eine Änderung in der Cup Series, wonach reparierte Fahrzeuge keinen Bonuspunkt mehr für die schnellste Rennrunde erhalten können. Zudem wurden auf Drängen der Teams die Strafen für lose Radmuttern in der O’Reilly Auto Parts- und der Truck-Serie gelockert; statt sofortiger Geldstrafen droht bei einer fehlenden Mutter nun zunächst der Verlust der Boxenwahl, während Geldstrafen und Disqualifikationen erst bei mehreren unsicheren Muttern greifen.
Um die Rückkehr von Ram in die Truck Series zu unterstützen, hält NASCAR für die ersten drei Rennen (Daytona, EchoPark, St. Petersburg) bis zu vier provisorische Startplätze bereit, falls sich die Fahrzeuge nicht über die Zeit qualifizieren. Schließlich wurde das Mindestalter für Fahrer in der O’Reilly Auto Parts Series auf Strecken bis zu 1,25 Meilen auf 17 Jahre gesenkt, was nun genau zwischen dem Limit der Truck-Serie (16 Jahre) und der Cup-Serie (18 Jahre) liegt.
19. Januar 2026: Custer fährt in Teilzeit in der O’Reilly Series (NOS)
SS-GreenLight Racing gab bekannt, dass der ehemalige Champion Cole Custer in der Saison 2026 für fünf Rennen in die NASCAR O’Reilly Auto Parts Series zurückkehren wird. Das Team setzt dabei auf eine bewährte Zusammenarbeit, die bereits 2022 mit einem Sieg auf dem Auto Club Speedway ihren Höhepunkt fand. Custer bringt eine beeindruckende Erfolgsbilanz mit in das Cockpit: Neben seinem Meistertitel von 2023 in der damaligen Xfinity Series stehen 15 Siege, 21 Pole-Positions und 119 Top-10-Platzierungen in seiner Statistik.
19. Januar 2026: Mosack verkündet Teilzeitprogramm (NTS)
Connor Mosack kehrt in der Saison 2026 zu Spire Motorsports zurück und wird bei insgesamt zwölf Läufen der NASCAR Craftsman Truck Series am Steuer des Chevrolet Silverado mit der Startnummer 7 sitzen. Das Teilzeitprogramm des US-Amerikaners beginnt beim erstmaligen Auftritt der dritten NASCAR-Liga im Rahmen des Grand Prix of St. Petersburg in Florida am 28. Februar. Mosack knüpft damit an seine Zusammenarbeit mit dem Team aus dem Jahr 2024 an, als er bei sechs Starts für den Rennstall mit einem Top-5-Ergebnis, vier Top-10-Platzierungen und einer durchschnittlichen Zielankunft von 12,3 solide Leistungen ablieferte.
19. Januar 2026: Butcher fährt für ThorSport Racing (NTS)
Der Kanadier Cole Butcher wird in der Saison 2026 in Vollzeit für ThorSport Racing in der NASCAR Craftsman Truck Series an den Start gehen. Butcher übernimmt das Steuer des Ford F-150 mit der Startnummer 13 und bestreitet damit seine erste komplette Saison in der dritten nationalen NASCAR-Liga, nachdem er sich zuvor in der NASCAR Canada Series, bei diversen Late-Model-Rennen sowie durch vereinzelte Truck-Starts einen Namen gemacht hat.
15. Januar 2026: Stenhouse Jr. feiert Truck-Debüt (NTS)
Niece Motorsports hat den Daytona-500-Sieger und zweimaligen O’Reilly-Champion Ricky Stenhouse Jr. für die NASCAR Craftsman Truck Series verpflichtet, womit der erfahrene Cup-Series-Pilot (HYAK Motorsports) trotz fast 600 Starts in den nationalen Top-Ligen sein Debüt in der Truck-Serie geben wird. Stenhouse Jr. wird am 13. Februar in Daytona sowie am 21. Februar am Echo Park Speedway den Chevrolet Silverado RST mit der Nummer 45 unter der Leitung von Phil Gould steuern, bevor er das Cockpit für den Rest der Saison an Landen Lewis und Ross Chastain übergibt.
15. Januar 2026: Garica fährt für ThorSport (NTS)
ThorSport Racing verkündet die Rückkehr von Jake Garcia, der in der Saison 2026 den Ford F-150 mit der Startnummer 98 übernehmen wird. Für Garcia markiert dies die dritte volle Saison in der NASCAR Craftsman Truck Series, wobei er das Steuer eines Fahrzeugs übernimmt, das eng mit der Erfolgsgeschichte des Teams verknüpft ist. Das Ziel ist, durch Konstanz und Weiterentwicklung in der neuen Saison um Siege zu fahren.
15. Januar 2026: Richard Childress Racing benennt wichtige Mitarbeiter (NCS)
Richard Childress Racing (RCR) hat seine Führungsebene für die NASCAR-Cup-Series-Saison 2026 neu strukturiert, wobei Mike Dillon als neuer Geschäftsführer die administrative Leitung und Personalentwicklung übernimmt. John Klausmeier fungiert als Technikchef, der alle technischen Engineering-Aktivitäten verantwortet und direkt an Dillon berichtet. Andy Street steigt zum Leistungsdirektor für Forschung und Entwicklung auf und betreut zudem als Crew-Chief den Teilzeit-Einsatz der Nummer 33. Richard Boswell bleibt Crew-Chief für Austin Dillon in der Nummer 3, um an die Erfolge des Vorjahres anzuknüpfen. Schließlich übernimmt Jim Pohlman, der 2024 Justin Allgaier zur O’Reilly-Meisterschaft führte, die Verantwortung als Crew-Chief für Kyle Busch im Chevrolet mit der Startnummer 8.
15. Januar 2026: Carson Ware bei Barrett Cope Racing (NTS)
Barrett Cope Racing (BCR), ein neues Joint Venture zwischen Stanton Barrett Motorsports und Cope Family Racing, feiert am 14. Februar beim United Rentals 300 auf dem Daytona International Speedway sein Debüt in der NASCAR O’Reilly Auto Parts Series. Carson Ware, der bereits 17 Starts in dieser Serie absolviert hat, wird dabei den Wagen mit der Startnummer 30 steuern und ist auch für weitere ausgewählte Rennen im Saisonverlauf vorgesehen.
15. Januar 2026: Team Reaume holt Luke Baldwin (NTS)
Team Reaume hat die Verpflichtung des 19-jährigen Nachwuchstalents Luke Baldwin bekannt gegeben, der in der Saison 2026 bei zwölf Rennen der NASCAR Craftsman Truck Series den Ford F-150 mit der Nummer 2 steuern wird. Der aus Mooresville, North Carolina, stammende Rennfahrer empfahl sich durch eine herausragende Short-Track-Bilanz für das Cockpit, darunter zwei aufeinanderfolgende Titel in der SMART Modified Tour (2024 und 2025) sowie die Meisterschaft in der CARS Pro Late Model Tour 2025 für Rick Ware Racing. Baldwin äußerte sich begeistert über die neue Gelegenheit.
14. Januar 2026: Austin Hill bleibt bei Richard Childress Racing (NOS)
Austin Hill bleibt Richard Childress Racing (RCR) erhalten und wird auch künftig den Chevrolet mit der Startnummer 21 in der NASCAR O’Reilly Series pilotieren. Die Vertragsverlängerung folgt auf eine statistisch starke Phase seit 2022, in der Hill insgesamt 14 Siege einfuhr und sich in vier aufeinanderfolgenden Saisons stets für die Playoffs qualifizierte. Zuletzt sicherte er sich mit seinem vierten Saisonsieg 2025 auf dem Talladega Superspeedway vorzeitig einen Platz im Kampf um die Owner-Meisterschaft.
Besonders auf den Superspeedways hat sich Hill als dominierende Kraft etabliert und dabei sogar Rekorde der Hall-of-Fame-Legenden Dale Earnhardt und Tony Stewart gebrochen. Diese Konstanz und die Erfolge mit dem Windschatten-Paket machen die Fortsetzung der Zusammenarbeit zum logischen Schritt für beide Seiten. „Wir haben etwas Besonderes aufgebaut, sowohl auf als auch neben der Strecke“, kommentiert Hill die Entscheidung. Er schätze die Unterstützung von Richard Childress, Danny Lawrence und dem gesamten Team sehr, während er seine Karriere weiter vorantreibt.
13. Januar 2026: Comeback-Hammer: Tony Stewart startet für Ram in Daytona (NTS)
Der dreimalige Cup-Champion Tony Stewart kehrt für den Saisonauftakt am 13. Februar in Daytona in den NASCAR-Zirkus zurück. Der 54-Jährige steuert im Rahmen des neuen Gastfahrer-Programms von Kaulig Racing den Ram Truck mit der Startnummer 25. Für „Smoke“, der zuletzt 2016 im Cup und 2005 bei den Trucks startete, ist es das Debüt in der dritten Liga auf dem Superspeedway, wo er serienübergreifend bereits 19 Siege feierte.
„Als der Platz im neuen Ram für das erste Rennen angeboten wurde, habe ich nicht gezögert“, erklärt Stewart, der damit die Rückkehr des Herstellers in die Serie nach über einem Jahrzehnt anführt. Das Fahrzeug wird im Saisonverlauf von wechselnden Piloten gesteuert, wobei Stewart den Anfang macht, um laut Stellantis-Manager Tim Kuniskis „die Geschichte neu zu schreiben“ und den Fans Adrenalin pur zu bieten. Ram und Kaulig setzen in der Saison 2026 insgesamt fünf Fahrzeuge ein.
12. Januar 2026: Henrik Peters heuert bei Marko Stipp an (NIS)
Der 48-jährige Henrik Peters verwirklicht seinen Traum und gibt in der Saison 2026 sein Debüt in der NASCAR-Euro-Series-Rookie-Challenge für Marko Stipp Motorsport. Nach erfolgreichen Wintertests sicherte sich der Finanzplaner und ambitionierte Sim-Racer aus Kleinmachnow sein Cockpit, um in der Gleichmäßigkeitsprüfung mit Time-Attack erste Erfahrungen für einen geplanten späteren Aufstieg in die OPEN-Meisterschaft zu sammeln.
Peters zeigt sich hochmotiviert über diese Chance: „Ich bin absolut begeistert, meine Teilnahme an der NASCAR-Euro-Series-Saison 2026 zu bestätigen. Dieser nächste Schritt bedeutet mir die Welt, und ich bin hoch motiviert, unermüdlich mit dem Team zu arbeiten.“ Auch das Team freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem ersten Absolventen ihres Discovery-Days, dessen Saison am 17. April in Valencia beginnt.
11. Januar 2026: Team Reaume legt Crew-Chiefs für Muniz und Co. fest (NTS)
Team Reaume geht mit einer verstärkten Ford-Allianz und neuer technischer Struktur in die Saison 2026. Während Frankie Muniz im Ford mit der Startnummer 33 weiter auf die bewährte Zusammenarbeit mit Crew-Chief Pedro Lopez setzt, übernimmt Todd Myers den Kommandostand des #2-Teams, unterstützt von Spotter Eddie D’Hondt. „Wir haben gezielt investiert, um nicht nur mitzufahren, sondern Ergebnisse zu liefern“, untermauert Teambesitzer Josh Reaume die Ambitionen, durch verbesserte Infrastruktur und Personal den Anschluss ans Mittelfeld zu schaffen.
11. Januar 2026: Chastain gibt Comeback bei Niece Motorsports (NTS)
Cup-Star Ross Chastain erweitert sein Engagement in der NASCAR Truck Series 2026 auf acht Rennen für Niece Motorsports. Der Trackhouse-Pilot nutzt die gelockerten Einsatzregeln für Routiniers voll aus und teilt sich den Chevrolet mit der Startnummer 45 unter anderem mit dem Neueinsteiger Landen Lewis. Dabei kommt es zur Wiedervereinigung mit Crew-Chief Phil Gould, der Chastain 2019 fast zum Titel geführt hat. „Als ich von der Regeländerung hörte, wusste ich, dass wir mehr fahren müssen”, so der Rekordsieger des Teams über die Rückkehr zu seinen Wurzeln.
10. Januar 2026: Front Row Motorsports strukturiert um: Blickensderfer steigt auf (NCS)
Front Row Motorsports stellt sich für die Saison 2026 neu auf und befördert Drew Blickensderfer vom Kommandostand zum Wettbewerbsleiter. Er führt künftig die fünf Teams der Organisation, während Grant Hutchens als neuer Crew-Chief für Noah Gragson und den Ford mit der Nummer 4 fungiert. Hutchens wechselt von Team Penske zu FRM und bringt umfassende Erfahrung aus seiner Zeit bei Evernham Motorsport und Richard Childress Racing mit an die Boxenmauer des Cup-Teams.
Jonathan DeHart verstärkt als neuer Leiter der Aerodynamikabteilung zusätzlich das Team. Zuvor war er für Hendrick Motorsports und GM in der IndyCar tätig. Team-Besitzer Bob Jenkins sieht den Rennstall durch die Neuaufstellung „in einer besseren Position, um auf der Strecke unsere Ziele zu erreichen“, da sich die Führungskräfte nun gezielter fokussieren können. Die Änderungen greifen sofort, pünktlich zu den anstehenden Tests in North Wilkesboro (Cup) und Rockingham (Trucks).
9. Januar 2026: Keselowski verpasst den Clash – LaJoie übernimmt (NCS)
Brad Keselowski muss den Clash im Bowman Gray Stadium ausfallen lassen. Wie FOX SPORTS mitteilte, wird der RFK-Ford bei dem ungewerteten Vorbereitungsrennen kurzfristig von Corey LaJoie übernommen. Der Ex-Champion erholt sich noch von einem Oberschenkelbruch aus dem Dezember. Er nannte einen Start am 1. Februar „absolut töricht“, da er ohne Vorbereitung erst „buchstäblich am Tag des Rennens“ fit geworden wäre. Der Fokus liegt nun voll auf dem Saisonstart beim Daytona 500.
Um die medizinische Freigabe für das „Great American Race“ zu erhalten, plant Keselowski einen Testlauf in Charlotte für den 5. Februar, während LaJoie weiterhin als Reservefahrer bereitsteht. „Ich bestehe jetzt aus Titan“, kommentierte der Ford-Pilot seinen Reha-Fortschritt, gab aber zu, dass der Bruch des größten Knochens im Körper „eine wirklich schmerzhafte Sache“ sei. Da der Clash kein Meisterschaftslauf ist, bleibt Keselowskis Serie von Punktrennen-Starts seit 2010 vorerst ungefährdet.
8. Januar 2026: Johnson sicher beim Daytona 500 (NCS)
Der siebenmalige NASCAR-Champion Jimmie Johnson hat seinen Startplatz für das 68. Daytona 500 sicher. Wie NASCAR offiziell bestätigte, nutzt Legacy Motor Club das sogenannte „Open Exemption Provisional“, um den Toyota mit der Startnummer 84 garantiert als 41. Auto ins Feld zu bringen. Damit steht der siebenmalige Meister fest im Grid für den Saisonauftakt am 15. Februar und muss nicht in der Qualifikation für das „Great American Race“ zittern.
8. Januar 2026: Johnson feiert Truck-Comeback in San Diego (NTS)
Sensationelles Comeback für Jimmie Johnson: Der siebenmalige Cup-Champion startet erstmals seit 2008 wieder in der NASCAR Truck Series. Für das Premierenrennen auf der Naval Base Coronado in San Diego am 19. Juni 2026 schließt er sich TRICON Garage an. Johnson wird einen Toyota mit der Startnummer 1 auf dem Stadtkurs seiner Heimatstadt fahren. „San Diego bedeutet mir alles”, so Johnson, der das Event als perfekte Gelegenheit sieht, „unser Militär zu ehren.” Zudem plant er einen Doppelstart. Neben dem Gastspiel im Truck greift der Rekordmeister am Sonntag ebenfalls im Cup-Auto von Legacy Motor Club ins Lenkrad.
8. Januar 2026: Sawalich und Gray bei Joe Gibbs (NOS)
Im Jahr 2026 kehren Taylor Gray und William Sawalich für ihre zweite Saison in der NASCAR O’Reilly Auto Parts Series zu Joe Gibbs Racing zurück. Gray wird erneut den Toyota mit der Startnummer 54 steuern, unterstützt von Crew-Chief Jason Ratcliff, während Sawalich nach einer durchwachsenen Rookie-Saison wieder im Auto mit der Nummer 18 Platz nimmt. Ergänzt wird das Aufgebot durch Brandon Jones sowie das Nachwuchstalent Brent Crews, der ab seinem 18. Geburtstag im März den Wagen mit der Nummer 19 übernehmen und in dieser Saison insgesamt 29 Rennen bestreiten soll.
8. Januar 2026: Timmy Hill plant Teilzeitprogramm mit Familienteam (NOS)
Im Jahr 2026 plant Hill Motorsports, an der Mehrheit der Rennen der NASCAR Craftsman Truck Series teilzunehmen. Timmy Hill kehrt dafür als Fahrer des Toyota Tundra mit der Startnummer 56. Das Team hat derzeit 17 Starts vorgesehen, beginnend mit dem Saisonauftakt in Daytona, und behält sich vor, im weiteren Verlauf des Jahres zusätzliche Rennen hinzuzufügen. Zudem kehrt der erfahrene Crew-Chief Terry Elmore zurück, um das Team, das nach einer Pause vom Vollzeitwettbewerb 2025 wieder regelmäßig antreten möchte, vom Kommandostand aus zu leiten.
8. Januar 2026: Argentinier fährt 2026 NASCAR (NOS)
Im Jahr 2026 wird Baltazar Leguizamon als erster argentinischer Fahrer Geschichte schreiben, indem er für das Team Barrett-Cope Racing in der NASCAR O’Reilly Auto Parts Series antritt. Er wird den Chevrolet Camaro mit der Nummer 30 pilotieren und plant, an mindestens zehn Rennen teilzunehmen, darunter Starts auf dem Circuit of the Americas, dem Martinsville Speedway und in Watkins Glen, um bis zum Jahresende seine volle NASCAR-Lizenz zu erhalten. Sein Hintergrund ist dabei stark vom Formel- und Sportwagensport geprägt: Leguizamon ist ehemaliger Formula-Atlantic-Champion, Zweitplatzierter der Formula-3-Americas, LMP3-Endurance-Champion und Sieger in der US-amerikanischen F4-Meisterschaft, ergänzt durch Erfahrungen in den argentinischen Rennserien Top-Race und ACTC.
7. Januar 2026: Chip Wile übernimmt Leitung des Fahrerverbandes (NCS)
Chip Wile übernimmt ab sofort die Leitung des NASCAR-Fahrerverbandes. Der ehemalige Vorsitzende des Daytona International Speedway folgt damit auf Jeff Burton, der dem Gremium künftig beratend zur Seite stehen wird.
Die personelle Neuaufstellung zielt darauf ab, die Kommunikation zwischen den Fahrern und der NASCAR-Führung zu verbessern – insbesondere im Hinblick auf das Regelpaket 2026, das neben Sicherheitsupdates auch eine Erhöhung der Motorleistung vorsieht.
Dem Ausschuss gehören aktive Piloten wie Joey Logano, William Byron, Chase Briscoe und Michael McDowell an. Unterstützt wird das Gremium zudem von ehemaligen Profis wie Kurt Busch und Kyle Petty. Vor dem Hintergrund des jüngsten Rechtsstreits zwischen der NASCAR, 23XI Racing und Front Row Motorsports um die Charter-Verträge soll der Rat als zentrales Bindeglied zwischen Offiziellen, Teams und Fahrern fungieren. Das Komitee arbeitet dabei an Transparenz auf operativer Ebene sowie an der Weiterentwicklung sportlicher Standards.
7. Januar 2026: Jesse Love nimmt an den Chili Bowl Nationals teil
Der aktuelle NASCAR-O’Reilly-Meister Jesse Love kehrt zu seinen Wurzeln zurück und tritt bei einem der prestigeträchtigsten Dirt-Events des Jahres an: den Chili Bowl Nationals 2026. Dabei pilotiert er das Auto von NASCAR-Cup-Series-Crew-Chief Blake Harris. Der Einsatz ist Teil eines umfassenderen Programms von Dan und Patricia Harris, die unter dem Banner von 2nd Opinion Auto Center Racing insgesamt fünf Midgets an den Start bringen. Auf dem Tulsa Expo Raceway trifft Love auf Cup-Stars wie Kyle Larson und Christopher Bell, die ebenfalls an den Chili Bowl Nationals teilnehmen.
6. Januar 2026: Alexander neuer Crew-Chief für Jones (NCS)
Legacy Motor Club hat Justin Alexander als neuen Crew-Chief für den Toyota mit der Startnummer 43 von Erik Jones verpflichtet. Der Stratege feierte in jüngster Vergangenheit fünf Cup-Siege mit Richard Childress Racing und wird nun den Kommandostand von Ben Beshore übernehmen. Beshore bleibt der Organisation erhalten und wechselt intern auf die neu geschaffene Position des Chef-Renningenieurs.
Teambesitzer Jimmie Johnson sieht in Alexander eine „enorme Bereicherung“, da dessen Führungsstil perfekt zur Weiterentwicklung des Rennstalls passe. Neben der technischen Umstrukturierung wurde Scott Roggenbauer zum operativen Geschäftsführer befördert. Ziel dieser Veränderungen ist es, den Aufwärtstrend der Saison 2025 fortzusetzen, die Jones auf dem 24. Gesamtrang beendete.
5. Januar 2026: Labbe für Rundkurs-Rennen mit SSG verkündet (NOS)
Alex Labbe wird in der Saison 2026 für SS-GreenLight Racing alle fünf Rundkurs-Rennen der NASCAR O’Reilly Auto Parts Series bestreiten. Der Kanadier übernimmt das Steuer des Chevrolet mit der Startnummer 0 bei den Läufen in COTA, Watkins Glen, San Diego, Sonoma und auf dem Charlotte Roval. Teamchef Bobby Dotter lobte Labbes bisherigen Beitrag zum Programm und hofft, an die Top-15-Ergebnisse der Vorsaison anknüpfen zu können.
2. Januar 2026: IHRA übernimmt Rockingham Speedway: Neue Ära für „The Rock“ (NOS/NTS/NRS)
Die International Hot Rod Association (IHRA) hat den Rockingham Speedway offiziell erworben und plant umfangreiche Investitionen in die historische Anlage. Eigentümer Darryl Cuttell will „The Rock“ nicht nur restaurieren, sondern als vielseitige Event-Location etablieren. Bereits am Osterwochenende kehrt der Rennbetrieb zurück: Das Programm umfasst die NASCAR O’Reilly Auto Parts Series, die NASCAR CRAFTSMAN Truck Series sowie die ARCA Menards Series West.
„Es geht nicht darum, zu ändern, was Rockingham besonders machte, sondern darin zu investieren“, betont Cuttell, der neben dem Motorsport auch auf Konzerte und Festivals setzt. Für die operative Umsetzung kooperiert die neue Führung mit Branchengrößen wie Bob Sargent und Track Enterprises, um an den Zuschauererfolg von 2025 anzuknüpfen. Weitere Details zu den geplanten Modernisierungen der Strecke in North Carolina sollen in Kürze folgen.

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