Winterchaos in Bowman Gray: Clash auf Montag verschoben
Aufgrund der anhaltenden Wintersituation in Winston-Salem wurde der Clash auf Montag verschoben –Das Qualifying und Last-Chance-Qualifier finden am Montagvormittag statt
Der Winter hat den inoffiziellen Saisonauftakt der NASCAR Cup Series fest im Griff: Der Clash im Bowman Gray Stadium muss aufgrund anhaltender Schneefälle in Winston-Salem auf Montag, den 2. Februar, verschoben werden. Um die Sicherheit der Fans und Teams zu gewährleisten, strichen die Offiziellen den Sonntag komplett aus dem Kalender. Das Hauptrennen, ein Einladungsrennen ohne Punktevergabe, über die Distanz von 200 Runden startet nun erst am Montagabend um 00:00 Uhr deutscher Zeit.
Der Zeitplan wurde aufgrund des Schnees stark komprimiert: Das Training und Qualifying finden bereits am Montagvormittag statt, gefolgt vom Last-Chance-Qualifier um 22:30 Uhr. Während die NASCAR Cup Series das Programm durchzieht, wurden die geplanten Rahmenrennen der Modified- und Sportsman-Klassen vorsichtshalber auf ein noch unbestimmtes Datum verlegt. Christopher Bell warnte bereits vor „kalten Reifen und möglichen Rutschpartien“ auf dem historischen Viertelmeilen-Oval.
Vorjahressieger Chase Elliott hofft auf eine Wiederholung seines Erfolgs, während Champion Kyle Larson dem Event entgegenfiebert, da er nach der Winterpause „wirklich unruhig und startklar“ sei. Das Rennen markiert zudem den Auftakt in eine Saison, nach Änderungen wie dem Playoff-Format und dem Abschluss des Rechtsstreits von 23XI Racing und Front Row Motorsports gegen NASCAR.
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Erik ist als Redakteur und Podcaster bei Leadlap.de auf den US-amerikanischen Motorsport spezialisiert. Sein redaktioneller Schwerpunkt liegt auf der differenzierten Berichterstattung über die NASCAR, die IndyCar-Series und die World of Outlaws.
Seinen Einstieg in den Rennsport fand er ursprünglich durch das ADAC GT Masters und regelmäßige Besuche am Sachsenring. Auf diesem Fundament baute er auf. Bevor er sich dem Journalismus zuwandte, kommentierte er im Simracing-Bereich für Virtual Racing und die Abgefahren Community. Heute verbindet er diese praktische Medienerfahrung mit seinem Fachwissen, um die US-Rennszene für das deutschsprachige Publikum aufzubereiten.





