Connor Zilisch erhält Startfreigabe: Einsatz in Daytona bestätigt
Connor Zilisch erhielt nach dem Sturz in der Victory-Lane von Watkins Glen die medizinische Freigabe – Der junge JR-Motorsports-Pilot darf in Daytona an den Start gehen
Connor Zilisch darf am Samstag in Daytona antreten. Der junge Fahrer von JR Motorsports hat die Freigabe der Ärzte erhalten und kann ohne Bedenken in der NASCAR Xfinity Series mitfahren.
Der 19-Jährige verletzte sich nach seinem sechsten Sieg in der Victory-Lane von Watkins Glen. Zilisch war auf das Dach seines Chevrolet geklettert, um sich feiern zu lassen, als er das Gleichgewicht verlor und mit dem Kopf voran zu Boden stürzte.
Bei dem Zwischenfall verletzte er sich glücklicherweise nur das Schlüsselbein, das operiert werden musste. Die CT-Bilder, die im Krankenhaus aufgenommen wurden, zeigten keine Auffälligkeiten am Kopf, sodass er noch am Tag des Vorfalls aus dem Krankenhaus entlassen werden konnte.
Auf X postete er einen Screenshot einer Nachricht, in der er die Bestätigung für Daytona bekommt. Dazu schreibt er: „Ein Dank an meine Doktoren, Chirurgen und alle, die mich während dieser Tortur unterstützt haben.“
Durch die Freigabe ist Zilisch nun in der Lage, im Titelkampf mitzufahren. Der 19-Jährige zählt zu den größten Nachwuchstalenten im NASCAR-Zirkus. In dieser Saison hat er fünf der vergangenen acht Rennen gewonnen und steht an der Spitze der Gesamtwertung. Das Rennen beginnt um 1:30 Uhr deutscher Zeit in der Nacht von Freitag auf Samstag.
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Erik ist als Redakteur und Podcaster bei Leadlap.de auf den US-amerikanischen Motorsport spezialisiert. Sein redaktioneller Schwerpunkt liegt auf der differenzierten Berichterstattung über die NASCAR, die IndyCar-Series und die World of Outlaws.
Seinen Einstieg in den Rennsport fand er ursprünglich durch das ADAC GT Masters und regelmäßige Besuche am Sachsenring. Auf diesem Fundament baute er auf. Bevor er sich dem Journalismus zuwandte, kommentierte er im Simracing-Bereich für Virtual Racing und die Abgefahren Community. Heute verbindet er diese praktische Medienerfahrung mit seinem Fachwissen, um die US-Rennszene für das deutschsprachige Publikum aufzubereiten.





