Sechs neue Strecken, einige Streichungen und terminliche Verschiebungen prägen den NASCAR-Truck-Kalender 2025
NASCAR hat den offiziellen Kalender für die NASCAR Craftsman Truck Series (NCTS) 2025 veröffentlicht. Die 31. Saison der Serie umfasst insgesamt 25 Rennen – so viele wie seit 2011 nicht mehr. Die Saison beginnt am 14. Februar 2025 wie immer in Daytona.
Die neue Saison bringt zahlreiche Veränderungen mit sich, darunter sechs neue Rennstrecken. Neu hinzugekommen sind Lime Rock Park und Rockingham sowie bekannte Strecken aus dem NASCAR-Cup-Kalender wie Michigan, New Hampshire, das Charlotte-Roval und Watkins Glen.
Für die neuen Austragungsorte mussten einige bestehende Strecken weichen. Milwaukee ist 2025 nicht mehr im Kalender, ebenso Gateway und der Circuit of the Americas (COTA). Auch das Herbstrennen in Kansas wurde gestrichen.
Neben den Neuzugängen und Streichungen gibt es auch einige Terminverschiebungen. So wird das Rennen in Miami im Frühjahr ausgetragen, während Nashville und Pocono etwas nach vorne rücken. Das Rennen in Darlington findet aufgrund der Änderungen im Cup-Kalender am Labor-Day-Wochenende statt.
Erik ist als Redakteur und Podcaster bei Leadlap.de auf den US-amerikanischen Motorsport spezialisiert. Sein redaktioneller Schwerpunkt liegt auf der differenzierten Berichterstattung über die NASCAR, die IndyCar-Series und die World of Outlaws.
Seinen Einstieg in den Rennsport fand er ursprünglich durch das ADAC GT Masters und regelmäßige Besuche am Sachsenring. Auf diesem Fundament baute er auf. Bevor er sich dem Journalismus zuwandte, kommentierte er im Simracing-Bereich für Virtual Racing und die Abgefahren Community. Heute verbindet er diese praktische Medienerfahrung mit seinem Fachwissen, um die US-Rennszene für das deutschsprachige Publikum aufzubereiten.
Erik ist als Redakteur und Podcaster bei Leadlap.de auf den US-amerikanischen Motorsport spezialisiert. Sein redaktioneller Schwerpunkt liegt auf der differenzierten Berichterstattung über die NASCAR, die IndyCar-Series und die World of Outlaws.
Seinen Einstieg in den Rennsport fand er ursprünglich durch das ADAC GT Masters und regelmäßige Besuche am Sachsenring. Auf diesem Fundament baute er auf. Bevor er sich dem Journalismus zuwandte, kommentierte er im Simracing-Bereich für Virtual Racing und die Abgefahren Community. Heute verbindet er diese praktische Medienerfahrung mit seinem Fachwissen, um die US-Rennszene für das deutschsprachige Publikum aufzubereiten.