NASCAR-Boxenfunk 2025: Larson blickt zu den 24h von Daytona
Willkommen zu unserem NASCAR-Boxenfunk, dem Ticker mit den kleinen News rund um die nationalen Meisterschaften – Hier werden kurze Meldungen im Jahr 2025 zusammengefasst
NCS = NASCAR Cup Series; NXS = NASCAR Xfinity Series, NTS = NASCAR Truck Series; S = Sonstiges
29. Dezember: Larson blickt zu den 24h von Daytona (NCS)
Der zweifache NASCAR-Champion Kyle Larson signalisiert großes Interesse an einem Start beim Rolex 24, wo er 2015 den Gesamtsieg holte. Im Dinner-with-Racers-Podcast erklärte der Hendrick-Star, dass er trotz vollem Kalender bereit für ein Comeback wäre, sofern das Material stimmt: „Ich will im besten Auto sitzen.“ Ein Start in Daytona würde sein ohnehin massives Pensum neben Cup-Titelkampf, High Limit Racing und Indy 500 weiter erhöhen.
25. Dezember: Spire startet 2026 mit eigenem Dirt-Programm (NCS)
Spire Motorsports erweitert sein Portfolio und startet 2026 mit einem Vollzeit-Programm in der Kubota High Limit Racing Serie. Das NASCAR-Team verpflichtete Gio Scelzi für ein Winged Sprint Car, während der sechsmalige Meister-Crew-Chief Eric Prutzman die technische Leitung übernimmt. „Wir sind Dirt-Racer, die zufällig ein NASCAR-Team haben“, betont Co-Owner Jeff Dickerson die Ambitionen der Truppe aus Mooresville, die eng mit Clauson Marshall Racing kooperiert.
Der Einsatz läuft unter einer der exklusiven „High Roller Club“-Lizenzen, Saisonstart ist im März in Las Vegas. Bereits zuvor wird der 24-jährige Scelzi beim legendären Chili Bowl in einem von Midget-Ikone Keith Kunz betreuten Boliden antreten. Der Kalifornier gilt als Ausnahmetalent und schrieb als jüngster Sieger in der Geschichte der World of Outlaws bereits früh Schlagzeilen.
25. Dezember: Staropoli löst Sanchez bei Big Machine ab (NXS)
Der Augenarzt Dr. Patrick Staropoli wird 2026 das Cockpit der Startnummer 48 von Big Machine Racing übernehmen und damit Nick Sanchez ablösen. Der Vollzeit-Einstieg in die zweite Liga folgt auf einzelne Gaststarts für Sam Hunt Racing. „Das ist die Chance meines Lebens“, so Staropoli, für den es ein Lebenstraum ist, in der NASCAR Cup Series zu fahren. Teammanager Patrick Donahue setzt auf die „seltene Mischung aus Professionalität und Fokus“ des Neuzugangs.
23. Dezember: Neues Eigentümer-Trio für Canadian Tire Motorsport Park (NTS)
Der Canadian Tire Motorsport Park hat einen neuen Besitzer: Eine Investorengruppe um Peter Thomson, Chris Pfaff, den Besitzer von Pfaff Motorsports, und Alek Krstajic übernimmt die Leitung des Traditionskurses nördlich von Toronto. Während das operative Management um Myles Brandt im Amt bleibt, kündigen die neuen Eigentümer für Februar 2026 eine umfassende Zukunftsroadmap an. „Wir sind stolz, die nächsten Verwalter zu sein”, betont Pfaff. Er will den Charakter der Rennstrecke wahren, das Fan-Erlebnis vor Ort aber deutlich modernisieren.
23. Dezember: Hettinger Racing wagt Vollzeit-Einstieg (NXS)
Das Team von Chris Hettinger expandiert 2026 in die NASCAR O’Reilly Auto Parts Series und setzt über die volle Saison einen Ford Mustang mit der Startnummer 5 ein. Um den Startplatz für den Auftakt in Daytona sicherzustellen, erwarb der Rennstall die Owner-Points von Cope Family Racing. Während die Fahrerfrage noch offen ist, leitet künftig Routinier Joe Williams Jr. als Competition Director das Projekt, das mit technischem Support von Ford Racing und Roush-Yates-Motoren antritt.
20. Dezember: Ski-Unfall: Brad Keselowski bricht sich das Bein (NCS)
Schock für RFK Racing in der Off-Season: Miteigentümer und Pilot Brad Keselowski hat sich bei einem privaten Ski-Ausflug am Donnerstag das Bein gebrochen. Wie das Team bestätigte, verlief die notwendige Operation erfolgreich, und die Ärzte erwarten eine vollständige Genesung. „Ich bin motiviert, so schnell wie möglich wieder zu Kräften zu kommen“, erklärte der NASCAR-Routinier, der „unermüdlich“ an seinem Comeback arbeiten will, um pünktlich zum Saisonauftakt in Daytona wieder im Cockpit zu sitzen.
20. Dezember: Chili Bowl 2026: Larson und Bell offiziell gemeldet (NCS)
Das Teilnehmerfeld in Tulsa erhält hochkarätigen Zuwachs: Titelverteidiger Kyle Larson und der dreimalige Sieger Christopher Bell haben ihren Start bei den Chili Bowl Nationals im Januar bestätigt. Die beiden NASCAR-Stars, die zusammen fünf „Golden Driller“ besitzen, kehren damit vom 12. bis 17. Januar ins SageNet Center zurück, um sich in der Off-Season erneut im prestigeträchtigen Midget-Car-Event zu duellieren.
20. Dezember: Maggio bei DGM Racing (NXS)
Mason Maggio wird in der NASCAR-Saison 2026 ein Teilzeitprogramm für DGM Racing in der O’Reiley Series absolvieren. Wie das Team bekannt gab, übernimmt der Nachwuchsfahrer das Steuer des Chevrolet mit der Startnummer 91, beginnend mit dem Saisonauftakt auf dem Daytona International Speedway. Maggio, der bereits im Herbst 2025 bei einem Einsatz in Talladega für DGM überzeugte, äußerte sich begeistert über die erneute Chance, während das Team besonders seine Arbeitsmoral und Professionalität lobte; weitere Details zum genauen Rennkalender und Sponsoren sollen in den kommenden Wochen folgen.
20. Dezember: TRICON fixiert Fahreraufgebot: Gray und Ruggiero bleiben (NTS)
TRICON Garage setzt auf Kontinuität und bestätigt Tanner Gray sowie den amtierenden „Rookie of the Year“ Gio Ruggiero für die Saison 2026. Damit stehen neben dem bereits verkündeten Kaden Honeycutt drei Toyota-Piloten fest, während die Zukunft von Toni Breidinger im Wagen mit der Nummer 5 aktuell noch offen ist.
17. Dezember: Zilisch jagt Gesamtsieg in Daytona (NCS)

Bevor Connor Zilisch im Februar sein NASCAR-Programm hochfährt, greift das 18-jährige Supertalent nach der Krone im US-Sportwagenracing: Zilisch startet bei den kommenden 24 Stunden von Daytona im Cadillac von Action Express Racing. Gemeinsam mit den Werkspiloten Jack Aitken, Earl Bamber und Frederik Vesti kämpft er Ende Januar um den Gesamtsieg, nachdem er das Event 2024 bereits in der LMP2-Klasse gewann. „Es war immer ein Traum von mir, auf dem höchsten Level zu fahren“, so Zilisch über den Einsatz im Top-Prototypen vor seinem eigentlichen Saisonstart.
17. Dezember: Smith verlängert bei Front Row Motorsports (NTS)
Nach einer starken ersten Saison mit zwei Siegen bei Front Row Motorsports setzt das Team auch 2026 auf Chandler Smith. Der Pilot wird auch weiterhin den Ford F-150 mit der Startnummer 38 steuern, wobei ihm Jon Leonard als Crew Chief erneut an der Boxenmauer zur Seite steht. „Niemand hat erwartet, dass wir einen Playoff-Lauf hinlegen, aber dieses Team hat nie aufgegeben“, kommentiert Smith die erfolgreiche Zusammenarbeit, die 2025 Siege in Bristol und North Wilkesboro einbrachte.
16. Dezember: Spire gibt Crew Chiefs für 2026 bekannt (NCS/NTS)
Spire Motorsports ordnet seine technische Führungsebene neu: Matt McCall wird Competition Director für das Programm der NASCAR Cup Series, während der erfahrene Kevin „Bono“ Manion diese Rolle für die Truck Series übernimmt. Die Riege der Crew Chiefs im Cup bleibt mit Ryan Sparks, Travis Peterson und Luke Lambert stabil, ebenso führen Brian Pattie und Chad Walter weiterhin die Truck-Teams. Chris Gabehart wird in dieser Mitteilung nicht erwähnt. Trotz intensiver Gerüchte über einen Wechsel nach seinem Aus bei Joe Gibbs Racing ist er in der offiziellen Aufstellung von Spire Motorsports nicht vertreten.
16. Dezember: Hemric verlängert bei McAnally-Hilgemann (NTS)
Daniel Hemric bleibt 2026 bei McAnally-Hilgemann Racing: Der Pilot des Chevrolet mit der Startnummer 19 wurde für eine zweite Saison bestätigt. Der ehemalige Xfinity-Champion feierte im März 2025 seinen ersten Sieg in der NASCAR Truck Series auf dem Martinsville Speedway. Hemric wird auch in Zukunft mit Crew Chief Kevin Bellicourt zusammenarbeiten. „Wir haben eine gute Basis, auf der wir aufbauen können“, erklärt Hemric. Durch die personelle Stabilität erhofft er sich nun mehr Konstanz im Kampf um die vorderen Plätze.
12. Dezember: Smithley verlängert bei SS-GreenLight Racing (NXS)
Garrett Smithley kehrt 2026 als Hauptfahrer ins Cockpit der Startnummer 0 zurück und bestreitet eine weitere Teilzeit-Saison für SS-GreenLight Racing in Kooperation mit BRK Racing. Smithley fährt bereits seit zehn Jahren mit der Startnummer 0, weshalb das kommende Jahr ein besonderes für ihn ist. Um nach Erfolgen wie dem achten Platz in Daytona den nächsten Schritt zu machen, wird Besitzer Bobby Dotter bei ausgewählten Events künftig auf leistungsstarke Leasing-Motoren von ECR setzen.
Die Partnerschaft mit Beth und Randy Knighton (BRK Racing) bleibt bestehen, um das Programm technisch und finanziell weiter zu stabilisieren. „Wir haben Maßnahmen ergriffen, um die Saison 2026 erfolgreich zu gestalten“, erklärt Smithley, der sich im Team „wie zu Hause“ fühlt. Während Smithley als Hauptfahrer feststeht, wird die Besetzung für die verbleibenden Läufe der #0 zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
12. Dezember: Austin J. Hill fährt fünf Road-Course-Läufe 2026 (NXS)
Der Rundstrecken-Spezialist Austin J. Hill kehrt 2026 für ein Rundkurs-Programm in die NASCAR O’Reilly Series zurück und bestreitet fünf Rennen, beginnend am 28. Februar auf dem Circuit of The Americas. Neben den Stopps in Watkins Glen im Mai und in Sonoma im Juni umfasst sein Kalender auch die Naval Base Coronado und das Charlotte ROVAL. Mit welchem Team Hill an den Start geht, wurde noch nicht veröffentlicht.
11. Dezember: Austin Green bestreitet 2026 komplette O’Reilly-Saison für Peterson Racing (NXS)
Nach zwei Teilzeit-Jahren greift Austin Green 2026 voll an und steuert den Chevrolet mit der Startnummer 87 für Peterson Racing für die gesamte Xfinity-Saison 2026. Um konkurrenzfähig zu sein, geht der Rennstall eine technische Allianz mit Richard Childress Racing ein und setzt weiterhin auf ECR-Motoren. Green, der im Vorjahr am Charlotte Roval Zweiter wurde, zeigte sich über die Chance „begeistert.“
11. Dezember: Alpha Prime verkleinert Aufgebot für 2026 (NXS)
Alpha Prime Racing reduziert sein Engagement in der kommenden Saison von drei auf zwei Vollzeit-Autos. Routinier Brennan Poole bleibt der Startnummer 44 treu, während Rookie Lavar Scott den Chevrolet mit der Nummer 45 übernimmt. Lediglich bei ausgewählten Rennen besteht die Möglichkeit, dass das Team eine weitere Startnummer mit an die Strecke bringt.
10. Dezember: Tomassi startet für MBM beim Auftakt in Daytona (NTS)
MBM Motorsports verlängert die Zusammenarbeit mit Tyler Tomassi und bringt den 22-Jährigen beim Saisonstart 2026 in Daytona an den Start. Im Ford F-150 mit der Startnummer 69 erhält der Youngster eine neue Chance auf dem Superspeedway, nachdem er zuletzt in Talladega trotz eines späten Reifenschadens überzeugte. Teamchef Carl Long sieht das „Fresh From Florida 250“ als ideale Bühne, um das damals verpasste Top-10-Ergebnis nun gemeinsam nachzuholen.
10. Dezember: Wright sichert sich Vollzeit-Cockpit bei McAnally (NTS)
McAnally-Hilgemann Racing (MHR) holt Kris Wright für die Saison 2026 fest an Bord und ermöglicht dem US-Amerikaner damit sein erstes Vollzeitprogramm in der NASCAR Truck Series. Er wird den Chevrolet Silverado mit der Startnummer 81 unter der Leitung von Crew Chief Darren Fraley fahren, mit dem er bereits im Herbst 2025 erfolgreich zusammengearbeitet hat. Für Wright ist der Wechsel zu MHR eine „großartige Gelegenheit”, um nach seinem starken elften Platz in Talladega die neuen Ressourcen in Top-Ergebnisse umzusetzen.
9. Dezember: Schauspieler Frankie Muniz gibt Vollzeit-Comeback bei Team Reaume (NTS)
Der Malcolm-Mittendrin-Star und Rennfahrer Frankie Muniz kehrt 2026 in Vollzeit in die NASCAR Truck Series zurück. Wie Team Reaume bestätigte, wird Muniz das Steuer des Ford F-150 mit der Startnummer 33 übernehmen und damit fester Bestandteil der strategischen Neuausrichtung der Mannschaft sein.
„Ich dachte wirklich, ich wäre fertig und hätte den Helm an den Nagel gehängt, aber ich habe auf der Strecke noch eine Rechnung offen”, kommentierte Muniz seine Rückkehr, die er als „das verrückteste Jahr meines Lebens“ bezeichnet. Neben dem Truck-Programm bestreitet er die komplette Saison der SRO GT4 America in einem Mustang GT4 für TechSport Racing an der Seite von Tyler Stone.
9. Dezember: Lavar Scott fährt 2026 Vollzeit für Alpha Prime Racing (NXS)
Alpha Prime Racing befördert Lavar Scott für die Saison 2026 zum Vollzeit-Piloten im Chevrolet mit der Startnummer 45. Der zweimalige ARCA-Vizemeister (2024/25) zeigte bereits bei zwei Einsätzen im Vorjahr sein fahrerisches Können. Er beendete ein Rennen auf dem World Wide Technology Raceway in Gateway auf Rang 19. Während seine direkten ARCA-Rivalen wie Tyler Reif den Weg über die Trucks wählen, steigt Scott direkt in die O’Reilly Auto Parts Series ein.
8. Dezember: Kaulig Racing vergibt Startnummern für RAM-Werkseinsatz (NTS)

Für das mit Spannung erwartete Comeback von RAM hat Kaulig Racing die Startnummern seiner fünf Trucks für 2026 veröffentlicht: Rückkehrer in die NASCAR Truck Series Justin Haley steuert die Startnummer 16, Daniel Dye bleibt behält weiterhin die 10 auf seinem Truck und ARCA-Champion Brenden Queen übernimmt die 12. Komplettiert wird das Aufgebot durch die 25 als rotierender „Free Agent“-Truck sowie die #14, deren Besetzung noch offen ist – für dieses Großprojekt opfert der Rennstall sein komplettes Programm in der zweiten Liga
8. Dezember: Reaume Brothers Racing wird zu Team Reaume (NTS)
Zur kommenden Saison 2026 firmiert Reaume Brothers Racing um und tritt künftig offiziell als Team Reaume in der NASCAR Truck Series an. Die Organisation, die weiterhin auf Ford F-150 mit den Startnummern 2, 22 und 33 setzt, will damit laut Besitzer Josh Reaume den Schritt vom „Familien-Rennstall“ zu einem modernen, performance-orientierten Unternehmen vollziehen. „Es ist nicht nur eine Namensänderung, es ist ein Statement“, betont Reaume die neue Ausrichtung, die darauf abzielt, durch gestärkte interne Marketingstrukturen Fahrer künftig primär nach Talent statt mitgebrachtem Budget zu verpflichten.
7. Dezember: Honeycutt übernimmt Meisterauto bei TRICON (NTS)
TRICON Garage hat Kaden Honeycutt als neuen Vollzeitpiloten für die Saison 2026 der NASCAR Truck Series bestätigt. Der 22-Jährige wird den Toyota mit der Startnummer 11 fahren, mit dem Corey Heim 2025 den Titel holte. Zudem wird er offizieller Teil des Toyota Driver Development Programs. Honeycutt überzeugte 2025 mit starken Leistungen und beendete die Saison als Gesamtdritter. „Ich habe meine ganze Karriere auf so eine Chance gewartet”, sagte der Texaner zu dem Karrieresprung.
Als Crew-Chief wird ihm der erfahrene Scott Zipadelli zur Seite gestellt, der 2025 mit Heim bereits die Meisterschaft gewann. TRICON-General-Manager Kevin Ray lobt den neuen Schützling und sieht das Team bereit, Siege einzufahren. Zipadelli, der bereits 36 Siege vorweisen kann, soll Honeycutt mit seiner Erfahrung direkt in den Titelkampf 2026 einbringen.
7. Dezember: Stewart Friesen läuft wieder ohne Gehhilfen (NTS)
NASCAR-Routinier Stewart Friesen meldet sich mit einem Update über seinen gesundheitlichen Zustand: Vier Monate nach seinem schweren Unfall veröffentlichte der Kanadier ein Video, das ihn erstmals wieder ohne Krücken gehend zeigt. Friesen hatte sich Ende Juli bei einem Dirt-Event in Quebec das Becken zertrümmert und das rechte Bein schwer verletzt. Die Aufnahmen markieren nach mehreren Operationen einen entscheidenden Meilenstein in der Rehabilitation des NASCAR-Truck-Series-Veteranen.
6. Dezember: Rick Ware Racing kehrt 2026 zu Chevrolet zurück (NCS)

Rick Ware Racing stellt die Weichen für die Zukunft und wechselt 2026 von Ford zurück ins Chevrolet-Lager. Das Team geht dabei eine technische Allianz mit Richard Childress Racing ein, um die Wettbewerbsfähigkeit in der Königsklasse zu steigern. Der Fokus liegt künftig auf dem Einsatz des Camaro mit der Startnummer 51, womit RWR die seit 2022 bestehende Partnerschaft mit Ford beendet. Bereits zwischen 2017 und 2021 setzte die Mannschaft aus Concord, North Carolina – abgesehen von vereinzelten Ford-Starts – primär auf General Motors.
5. Dezember: Chris Gabehart verlässt Joe Gibbs Racing (NCS)
Chris Gabehart verlässt Joe Gibbs Racing mit sofortiger Wirkung. Der ehemalige Erfolgsgarant und Crew Chief von Denny Hamlin, der erst Ende 2024 zum Director of Competition befördert wurde, legt sein Amt nieder und hinterlässt eine strategische Lücke beim Top-Team. Im Paddock kursieren bereits Gerüchte, dass der erfahrene Stratege für die Saison 2026 beim aufstrebenden Rennstall von Spire Motorsports andocken könnte.
5. Dezember: NASCAR-Elite stürmt das Snowball Derby (NCS, NXS, NTS)
Das prestigeträchtige Super-Late-Model-Event auf dem Five Flags Speedway lockt 2025 ein massives Aufgebot an NASCAR-Stars an. Angeführt wird das Feld von den zweifachen Derby-Siegern Kyle Busch und Erik Jones sowie Noah Gragson. Auch der Truck-Champion von 2024, Ty Majeski, der das Event bereits zweimal gewann, kehrt nach Pensacola zurück, um sich mit den besten der Short-Track-Piloten zu messen.
Vorjahressieger Kaden Honeycutt muss sich gegen eine Armada an Herausforderern behaupten. Neben Cup-Pilot Ryan Preece und Ex-Truck-Champion Johnny Sauter greifen auch Veteranen wie David Gilliland und Derek Kraus ins Lenkrad. Auch Nachwuchsfahrer aus der NASCAR Truck Series wie Jake Garcia und Conner Jones sind am Start, während Bayley Currey sein Debüt beim Snowball Derby feiert.
5. Dezember: Corey Heim verlässt TRICON Garage (NTS)
Der amtierende NASCAR Truck Series Champion Corey Heim und TRICON Garage gehen 2026 getrennte Wege. Trotz einer historischen Rekordsaison 2025 mit zwölf Siegen bestätigte das Team den Abgang des 23-Jährigen via Social Media: „Eine unvergessliche Saison – danke für alles, Champ.“ Damit steht der dominierende Fahrer der letzten Jahre nur zwei Monate vor dem Saisonstart in Daytona aktuell ohne offizielles Cockpit da.
Wohin es den 23XI-Racing-Nachwuchsfahrer zieht, bleibt offen. Während Heim betont, er vertraue seinem Umfeld, räumte Denny Hamlin im Oktober ein, dass der laufende Kartellprozess gegen die NASCAR die Planungen verzögert. Ob Heim nun direkt in die Cup Series aufsteigt oder bei einem anderen Truck-Team andockt, ist unklar; Hamlin versicherte jedoch, dass für den Champion Rennen im Kalender stehen werden.
5. Dezember: Ty Dillon bleibt bei Kaulig Racing (NCS)
Kaulig Racing bestätigt Ty Dillon auch für die Saison 2026 als Vollzeit-Pilot der NASCAR Cup Series im Chevrolet mit der Nummer 10. Damit bleibt die Fahrerpaarung stabil: Dillon geht erneut an der Seite von Routinier AJ Allmendinger an den Start, während der Australier Andrew Dickeson weiterhin als Crew Chief die Strategie verantwortet. Dillon, der im Vorjahr im In-Season-Tournament überraschte, will mit der gewonnenen Erfahrung nun „regelmäßig konkurrenzfähig“ sein und blickt auf eine „vielversprechende Zukunft“.
5. Dezember: Rajah Caruth komplettiert Kalender bei Jordan Anderson (NXS)
Rajah Caruth kehrt 2026 für zehn Rennen zu Jordan Anderson Racing zurück und steuert den Chevrolet mit der Nummer 32 in der NASCAR O’Reilly Auto Parts Series. Durch die Kombination mit seinem Programm bei JR Motorsports bestreitet Caruth die volle Saison und ist damit titelberechtigt. Teamchef Jordan Anderson zeigt sich stolz, eine „Schlüsselrolle“ bei der Meisterschaftsjagd des Talents zu spielen; die Nummer 32 bleibt dabei weiterhin ein Fahrzeug für wechselnde Piloten.
5. Dezember: Viking Motorsports rüstet auf (NXS)
Der Rennstall expandiert für die Saison 2026 in der NASCAR O’Reilly Auto Parts Series auf zwei Fahrzeuge und verpflichtet Anthony Alfredo als neuen Piloten. Der Routinier übernimmt den neuen Chevrolet mit der Startnummer 96, womit das Team von Don Sackett sein Engagement bereits im zweiten vollen Jahr auf nationaler Ebene deutlich ausbaut.
Am Boxenfunk setzt das Team auf bewährte Chemie: Josh Graham kehrt als Crew Chief an die Seite von Alfredo zurück. Sackett betont, dass diese Kombination das Wachstum der Organisation „beschleunigen“ wird, während Alfredo „Feuer und Flamme“ ist, Teil dieser Expansionsphase zu sein.
5. Dezember: Niece Motorsports setzt auf Late-Model-Talent Parker Eatmon (NTS)
Der 19-jährige Parker Eatmon wagt 2026 den Sprung in die NASCAR Truck Series und übernimmt ein Teilzeit-Cockpit bei Niece Motorsports. Das Nachwuchstalent aus North Carolina wird sich den Chevrolet Silverado mit der Nummer 42 unter anderem mit Tyler Reif und Conner Jones teilen. Eatmon, der zuletzt in der CARS Tour glänzte, zeigt sich „gespannt auf den Saisonstart“, während Teamchef Cody Efaw betont, dass der Youngster aufgrund seiner Late-Model-Erfolge ein „großartiger Kandidat“ für den Truck-Sitz sei; erste Testfahrten stehen im Januar in Rockingham an.
3. Dezember: SBM und Cope formieren neue Allianz für 2026 (NXS)
Cope Family Racing (CFR) und Stanton Barrett Motorsports (SBM) bündeln ihre Kräfte für die Saison 2026 in der NASCAR O’Riley Auto Parts Series. Unter dem neuen Banner „SBM with CFR“ wird der Rennstall künftig mit einem Chevrolet mit der Startnummer 30 (ehemals CFR #70) antreten. Während Stanton Barrett den operativen Sitz von Denver (NC) in eine neue Werkstatt nach Mooresville verlegt, stehen die finalen Fahrer- und Sponsorenpaarungen noch aus.
2. Dezember: Bilicki sichert sich Vollzeit-Cockpit bei SS GreenLight Racing (NXS)
Josh Bilicki schlägt ein neues Kapitel auf und wechselt für die Saison 2026 als Vollzeit-Pilot zu SS GreenLight Racing, wo er den Chevrolet mit der Startnummer 07 in der neu benannten NASCAR O’Reilly Auto Parts Series (ehm. NASCAR Xfinity Series) steuern wird. Der Routinier, der nach dreieinhalb Jahren DGM Racing verlässt und knapp 250 nationale Starts mitbringt, sieht in der durchgehenden Präsenz an der Strecke die nötige Konstanz, um das Team „voranzubringen“ und das Potenzial der Mannschaft von Bobby Dotter voll auszuschöpfen. Während Dotter den Neuzugang als idealen Fit für die Kultur und Leistungsziele des Rennstalls bezeichnet, unterstreicht dieser Wechsel die Ambitionen des Teams, sich mit einem erfahrenen Allrounder im hart umkämpften Feld der zweiten Liga neu zu positionieren.
2. Dezember: Niece Motorsports bindet Conner Jones für 2026 (NTS)
Niece Motorsports bestätigt die Rückkehr von Conner Jones für ein Teilzeit-Programm in der NASCAR Truck Series 2026. Der 19-Jährige wird bei ausgewählten Läufen den Chevrolet Silverado mit der Startnummer 42 pilotieren und sich das Cockpit unter anderem mit Hauptfahrer Tyler Reif teilen, womit das Team auf eine Mischung aus Stammpersonal und bewährten Talenten setzt. Während Team-Präsident Cody Efaw den Youngster als „ziemlich unterschätzt“ bezeichnet und dessen Fortschritte bei der Fahrzeugbeherrschung lobt, sieht Jones die Verlängerung als Chance zur Wiedergutmachung für eine glücklose Vorsaison.
25. November: JGR befördert Top-Talent: Brent Crews übernimmt 2026 die 19 in der O’Reilly Series (NXS)
Joe Gibbs Racing verpflichtet das 17-jährige Toyota-Nachwuchstalent Brent Crews für 29 Saisonrennen in der Startnummer 19. Dank neuer Altersregeln gibt er sein Debüt bereits auf dem Circuit of the Americas und übernimmt nach seinem 18. Geburtstag im März das Cockpit in Vollzeit. Crews zeigt sich „dankbar für die Chance“, beim erfolgreichsten Team der Serie den nächsten Karriereschritt zu machen und auf die umfangreichen „Ressourcen von JGR“ zurückgreifen zu können.
Der Aufstieg folgt auf eine dominante Saison 2025, in der Crews fünf Siege in nur neun ARCA-Rennen einfuhr. JGR-Vizepräsident Steve de Souza ist überzeugt, dass der Youngster auch in einer höheren Liga sofort ein „Top-Anwärter” sein wird. Künftig bildet Crews ein Duo mit Teamchef Seth Chavka, der die #19-Mannschaft im Vorjahr bereits zum Meistertitel in der Teamwertung führte.
25. November: SPS Racing übernimmt AM Racing
Sigma Performance Services Racing (SPS) übernimmt mit sofortiger Wirkung AM Racing und formiert sich neu für die O’Reilly Auto Parts Series 2026. Mit voller Werksunterstützung zielt die Fusion auf sofortige Konkurrenzfähigkeit ab, wobei SPS-Eigner Joe Farre durch massive „Investitionen in Menschen, Daten und Performance“ das Potenzial des Rennstalls heben will, um direkt an der Spitze mitzufahren.
Die operative Integration startet unverzüglich, um pünktlich zum Daytona-Test im Januar einsatzbereit zu sein. Während Wade Moore, bisheriger AM-Präsident, die Mission des Teams durch „erneuerte Stärke und erweiterte Ressourcen“ gesichert sieht, steht die Bekanntgabe der Fahrer noch aus.
21. November: Jugend-Offensive bei Niece, Eckes-Comeback bei MHR (NTS)

Niece Motorsports setzt in der NASCAR Truck Series 2026 primär das ARCA-Talent Tyler Reif im Chevrolet mit der Startnummer 42 ein. Der 18-Jährige hat sich das Cockpit durch ein starkes Top-10-Debüt in Phoenix verdient. Das Team hob vor allem seine schnelle Lernfähigkeit und sein technisches Feedback als entscheidend für die Verpflichtung hervor.
Ein prominentes Comeback feiert Christian Eckes bei McAnally-Hilgemann Racing: Er übernimmt den Chevrolet mit der Startnummer 91 für die gesamte Saison, um „unerledigte Geschäfte“ im Titelkampf zu begleichen. Unterstützt wird der achtmalige Sieger vom neuen Crew-Chief Dave Elenz, der bereits zwei Xfinity-Titel mit Tyler Reddick und William Byron gewann.
21. November: Perkins verlängert bei Jordan Anderson Racing für 2026 (NXS)
Jordan Anderson Racing setzt in der NASCAR O’Reilly Auto Parts Series auf Kontinuität und bestätigt die Rückkehr von Blaine Perkins in den Chevrolet mit der Startnummer 31 für die Saison 2026.
Nach einem überzeugenden Jahr mit vier Top-10-Ergebnissen honoriert Teambesitzer Jordan Anderson die „echte Entwicklung“ des Nachwuchsfahrers. Perkins habe bewiesen, dass er dauerhaft in der Spitzengruppe mithalten kann. Der 25-Jährige, bezeichnet 2025 als „die stärkste Saison seiner Karriere“ und ist motiviert, auf diesem Fundament aufzubauen.
20. November: Viking schmiedet RCR-Allianz (NXS)
Viking Motorsports rüstet technisch auf. Das Team verkündete eine vertiefte technische Allianz mit Richard Childress Racing (RCR) und den Wechsel auf ECR-Motoren. Dieser Schritt soll dem Rennstall Zugang zu RCRs Ressourcen und Ingenieurs-Know-how verschaffen, um die Lücke zur Spitze zu schließen. RCR-Manager Danny Lawrence betont, man wolle Viking mit denselben Mitteln unterstützen, die auch für den langfristigen Erfolg von RCR verantwortlich sind.
20. November: Silly Season Update: Burton und Poole verlängern bei ihren Teams (NXS)
Jordan Anderson Racing verlängert mit Jeb Burton. Der 33-jährige Rennfahrer bleibt damit auch 2026 im Cockpit der Nummer 27. Nachdem er die Saison 2025 auf Rang 14 in der Gesamtwertung abgeschlossen und in Talladega den zweiten Platz erkämpft hat, setzt Teamchef Jordan Anderson weiter auf den Routinier. Anderson bezeichnet Burton als „Eckpfeiler des Teams“, dessen Erfahrung für den weiteren Aufstieg des Rennstalls entscheidend sei. Burton selbst gibt sich angriffslustig: „Wir haben ein starkes Fundament gelegt. Mein Fokus liegt darauf, 2026 um Siege und die Meisterschaft zu fahren.”
Auch Alpha Prime Racing (APR) bleibt seinem Erfolgsgaranten treu: Brennan Poole wird zum dritten Mal in Folge den Chevrolet mit der Nummer 44 fahren. Er lieferte 2025 die statistisch beste Saison der Teamgeschichte ab, durchbrach erstmals die 600-Punkte-Marke und holte fünf Top-10-Platzierungen. Für Tommy Joe Martins, Miteigentümer von APR, war die Verlängerung alternativlos: „Er ist der beste Fahrer, den wir je hatten. Das unter Dach und Fach zu bringen, war Priorität Nummer eins.“
18. November: Brad Keselowski will Ford-LMDh-Team führen (NCS)
Mitbesitzer von RFK Racing und NASCAR-Meister Brad Keselowski hat sich zum Ziel gesetzt, sein Team in die IMSA zurückzubringen. Dort möchte er den neuen Ford-Prototyp in der GTP-Klasse einsetzen. Angesichts der für die Saison 2027 geplanten Rückkehr der amerikanischen Top-Marke äußerte Keselowski gegenüber RACER seine Ambitionen: „Ford baut ein Hypercar für 2027, das in Le Mans und vielleicht auch in den Vereinigten Staaten an den Start gehen wird. Wenn es in den USA läuft, möchte ich dieses Team besitzen.“ Dieser Schritt würde die Reichweite von RFK Racing über die NASCAR hinaus erweitern und auf der Historie des Teams aufbauen, das unter Jack Roush bereits in der IMSA erfolgreich war.
18. November: Clements Racing verbündet sich mit Haas Factory Team (NXS)
Ab der Saison 2026 bildet Jeremy Clements Racing (JCR) eine technische Partnerschaft mit dem Haas Factory Team (HFT) in der NASCAR O’Reilly Auto Parts Series. Das familiengeführte Team wird den Chevrolet mit der Startnummer 51 künftig aus dem Haas-Factory-Shop in Kannapolis beziehen. Diese Allianz bedeutet für JCR, das in seine 16. volle Saison in der Serie startet, einen Aufschwung in Bezug auf Ressourcen und Technologie.
Teambesitzer und Fahrer Jeremy Clements betonte die Bedeutung dieses Deals: „Wir haben als Einwagen-Team immer hart gekämpft, aber das ist eine enorme Chance für uns. Die Partnerschaft mit dem Haas Factory Team bedeutet uns sehr viel! Wir sind gespannt auf das, was kommt!”
15. November: JR Motorsports wieder beim Daytona 500 (NCS)

JR Motorsports wird zum zweiten Mal in Folge am Daytona 500 teilnehmen, Justin Allgaier wird dabei erneut den Chevrolet mit der Startnummer 40 fahren. Gesponsert wird der Einsatz von Traveller Whiskey, der Marke des Country-Musikers Chris Stapleton. Dies wird das zweite Cup-Series-Rennen für das Team von Dale Earnhardt Jr. sein, nachdem Allgaier im Februar nach erfolgreicher Qualifikation durch die Duels einen neunten Platz im „Great American Race“ belegte. Allgaier, der 2025 drei Xfinity-Rennen gewann und Dritter in der Meisterschaft wurde, bestätigte die Rückkehr in einem Social-Media-Video.
15. November: AJ Allmendingers IMSA-Test (NCS)
AJ Allmendinger, Gewinner des 24h-Rennens von Daytona von 2012, kehrte beim IMSA-Test in Daytona erstmals seit 2021 wieder in einen Top-Prototypen zurück und fuhr den Acura ARX-06 von Meyer Shank Racing. Er beschrieb das Auto als „knifflig zu fahren“ und betonte die Herausforderung, sich an das Bremsen, das hohe Grip-Niveau und die physischen Anforderungen, wie die schwere Lenkung, zu gewöhnen, die sich stark von seinem NASCAR-Cup-Auto unterscheiden. Obwohl er sich neben seinen erfahrenen Teamkollegen (Blomqvist, Braun, Dixon) als „schwächstes Glied“ fühlt, ist Allmendinger motiviert, schnell zu lernen, seine Rolle zu erfüllen und das Vertrauen von Teambesitzer Michael Shank bei seinem 16. Start für das Team nicht zu enttäuschen.
15. November: Chevrolet bleibt beim Camaro (NCS)
Eine News, die irgendwie keine ist: Chevrolet wird in der NASCAR Cup Series 2026 mit einem aktualisierten Design seines Camaro ZL1 antreten, dessen Debüt im Februar beim Clash im Bowman Gray Stadium erfolgen soll. Die neueste Ausgabe des Camaro ZL1 wird ein verbessertes Styling aufweisen. Chevrolet arbeitete bei diesem Update mit NASCAR und seinen Teams zusammen. Die auffälligsten Änderungen am Rennwagen sind die Motorhaube, ein überarbeiteter Frontgrill und ausgeprägtere Schwellerverkleidungen an den Seiten des Autos. Ein erwartetes neues Modell wird es also nicht geben.
15. November: Josh Williams wechselt das Team (NXS)
Josh Williams kehrt 2026 mit einem Mehrjahresvertrag Vollzeit zu DGM Racing zurück und wird den Chevrolet mit der Startnummer 92 in der NASCAR O’Reilly Auto Parts Series (ehemals Xfinity Series) fahren. Williams, der den Großteil seiner Karriere bei DGM verbrachte, hatte das Team Ende 2023 für ein Cockpit bei Kaulig Racing verlassen, kehrte aber Mitte 2025 nach der Trennung von Kaulig bereits für einige Rennen zu DGM zurück. Steve Addington wird als Crew-Chief und Reed Sorenson als Spotter für Williams fungieren, dessen 250. Karrierestart im Februar den Beginn der neuen Vereinbarung markiert.
11. November: Silly-Season in der O’Reilly und Truck Series
Parker Retzlaff wechselt 2026 zu Viking Motorsports, um den Chevrolet mit der Nummer 99 in der NASCAR O’Reilly Auto Parts Series zu fahren, wobei Danny Efland als Crew-Chief fungieren wird. Corey Day wird 2026 seine erste volle Saison in der O’Reilly Auto Parts Series für Hendrick Motorsports bestreiten und den Chevrolet mit der Nummer 17 von HendrickCars.com fahren, betreut von Crew-Chief Adam Wall.
Ryan Ellis schließt sich Young’s Motorsports für die volle NASCAR-O’Reilly-Series-Saison 2026 im Rahmen einer mehrjährigen Vereinbarung an, was seine dritte volle Saison markiert. Tyler Ankrum kehrt 2026 für seine dritte volle Saison zu McAnally-Hilgemann Racing in der NASCAR Craftsman Truck Series zurück und wird weiterhin den Chevrolet mit der Nummer 18 pilotieren.
10. November: A.J. Allmendinger bei den 24h von Daytona 2026
A.J. Allmendinger kehrt zu Meyer Shank Racing (Acura) zurück, um an den 24h von Daytona 2026 teilzunehmen. Er wird den Acura ARX-06 mit der Startnummer 60 fahren, 13 Jahre nachdem er mit dem Team den Gesamtsieg in Daytona errungen hat. Seine Teamkollegen im Auto #60 für das Rennen in Daytona sind die Vollzeitpiloten Tom Blomqvist und Colin Braun sowie Scott Dixon. Für Dixon ist es der 23. Start in Folge beim Langstrecken-Klassiker; er hat das Rennen bereits dreimal gewonnen. Im Schwesterauto mit der Startnummer 93 werden die Vollzeitfahrer Renger van der Zande und Nick Yelloly in Daytona von Alex Palou und Kakunoshin Ohta unterstützt.
8. November: Johnson bestätigt Teilnahme in San Diego (NCS)

Der siebenmalige NASCAR-Cup-Series-Champion und Teambesitzer von Legacy Motor Club, Jimmie Johnson, wird an dem ersten NASCAR-Cup-Series-Rennen in San Diego teilnehmen, das vom 19. bis 21. Juni 2026 auf der Naval Base Coronado stattfinden wird. Für Johnson, der im nahegelegenen El Cajon aufgewachsen ist, geht damit ein „lebenslanger Traum“ in Erfüllung, in seiner Heimatstadt ein Rennen zu fahren. Sein langjähriger Partner Carvana wird das Sponsoring für seinen #84 Toyota Camry bei diesem besonderen Auftritt übernehmen.
8. November: Trackhouse Racing verteilt Cup-Startnummern neu (NCS)
Trackhouse Racing hat Änderungen für die Saison 2026 bekannt gegeben: Ross Chastain wird weiterhin die #1 fahren, bekommt aber mit Brandon McSwain (vormals bei Hendrick Motorsports) einen neuen Crew-Chief, während Phil Surgen eine andere Rolle im Team übernimmt. Shane van Gisbergen, der Rookie des Jahres 2025, wechselt für seine zweite Cup-Saison zur #97, mit der er schon bei den Australian Supercars unterwegs war, wobei Stephen Doran sein Crew-Chief bleibt. Cup-Series-Rookie Connor Zilisch wird 2026 die #88 fahren, die er bereits aus der Xfinity Series kennt, und wird vom erfahrenen Crew-Chief Randall Burnett betreut.
30. Oktober: Haley und Dye fahren Ram bei Kaulig (NTS)
Kaulig Racing wird sein NASCAR Xfinity Series-Programm nach dem Meisterschaftsrennen in Phoenix pausieren, um sich 2026 stärker auf sein Cup Series-Team und das neue, von Ram unterstützte Truck-Series-Programm zu konzentrieren. Im Zuge dieser Neuausrichtung wechselt der bisherige Xfinity-Fahrer Daniel Dye 2026 Vollzeit in das Truck-Team. Zudem kehrt der erfahrene Justin Haley, der seine Cup-Karriere bei Kaulig begann, zum Team zurück, um ebenfalls im Truck-Programm anzutreten. Dye und Haley gesellen sich zum bereits bestätigten ARCA-Meister Brenden „Butterbean“ Queen, während die Zukunft des zweiten Xfinity-Fahrers, Christian Eckes, noch ungewiss ist.
30. Oktober: Kvapil 2026 Vollzeit in der O’Reilly Series (NXS)
Carson Kvapil wird 2026 die gesamte Saison der NASCAR O’Reilly Auto Parts Series für JR Motorsports bestreiten, wie Miteigentümer Dale Earnhardt Jr. am Mittwoch bekannt gab. Earnhardt Jr. erklärte, dass das Team auf die Bedenken vieler Leute reagiert habe, warum Kvapil nicht Vollzeit fahre. Kvapil wird sich weiterhin das Auto mit der Startnummer 1 mit Connor Zilisch teilen, wobei Rodney Childers als Crew-Chief fungieren wird. Weitere Details zu Kvapils komplettem Programm für 2026 sollen nach dem Meisterschaftswochenende in Phoenix folgen.
30. Oktober: Nick Leitz mit RSS Racing in Phoenix (NXS)
RSS Racing hat bekannt gegeben, dass Nick Leitz diese Woche auf dem Phoenix Raceway im Auto mit der Startnummer 28 sitzen wird. Er wird den Ford Mustang des Teams fahren. Diese Ankündigung reiht sich ein in die weiteren Fahrermeldungen des Teams für das Phoenix-Rennen. Kyle Sieg wird im Wagen mit der Startnummer 39 antreten. Gleichzeitig füllt Ryan Sieg den Platz für den gesperrten Sam Mayer.
30. Oktober: William Sawalich fällt weiter aus (NXS)
William Sawalich wird auch das NASCAR-Xfinity-Series-Rennen auf dem Phoenix Raceway verpassen, da er nach einem Unfall auf dem Talladega Superspeedway an Gehirnerschütterungssymptomen leidet. Joe Gibbs Racing gab bekannt, dass Justin Bonsignore als Ersatz für Sawalich im Toyota Supra mit der Startnummer 18 einspringen wird. Sawalich selbst erklärte, er habe keine medizinische Freigabe erhalten und verstehe, wie wichtig es ist, vor einer Rückkehr wieder vollkommen gesund zu sein.
29. Oktober: Sam Mayer für Saisonfinale in Phoenix gesperrt (NXS)

NASCAR hat den Haas-Factory-Team-Fahrer Sam Mayer für das Finalrennen der Xfinity Series am Phoenix Raceway gesperrt. Diese Strafe folgt auf einen Vorfall nach dem Playoff-Rennen am Martinsville Speedway. Mayer drehte Jeb Burton vom Team Jordan Anderson Racing absichtlich während der Auslaufrunde in die Außenmauer. Die beiden Fahrer waren im Rennen aneinandergeraten und Mayer äußerte sich nach dem Rennen abfällig über Burton. NASCAR begründete die Suspendierung mit einem Verstoß gegen den NASCAR-Verhaltenskodex. Mayer war in Martinsville ohnehin aus dem Titelkampf ausgeschieden.
29. Oktober: Stefan Parsons fährt in Phoenix (NTS)
Stefan Parsons wird beim Saisonfinale der NASCAR Craftsman Truck Series auf dem Phoenix Raceway den Chevrolet Silverado Nr. 7 von Spire Motorsports fahren. Er hat in seiner Karriere bereits an fast 70 Rennen der Xfinity Series und 30 Rennen der Truck Series teilgenommen.
29. Oktober: Tricon bleibt bei Toyota (NTS)
Tircon Garage hat eine mehrjährige Vertragsverlängerung mit Toyota unterzeichnet und wird damit weiterhin als dessen Flaggschiff-Team in der NASCAR Craftsman Truck Series fungieren. Die Vereinbarung wurde kurz vor der dritten aufeinanderfolgenden Finalteilnahme von Tricon mit dem Toyota-Entwicklungsfahrer Corey Heim bekannt gegeben.
24. Oktober: Zane Smith bleibt bei Front Row Motorsports (NCS)

Zane Smith hat eine mehrjährige Vertragsverlängerung mit Front Row Motorsports (FRM) unterzeichnet und wird weiterhin den Ford Mustang mit der Startnummer 38 in der NASCAR Cup Series fahren. Der 26-Jährige, der sich derzeit in seiner zweiten vollen Cup-Saison befindet, kehrte 2025 zu FRM zurück, nachdem er 2024 für Spire Motorsports gefahren war. Smith, der 2022 mit FRM die Meisterschaft in der Craftsman Truck Series gewann und das Team als „Zuhause“ bezeichnet, blickt nach einer durchwachsenen Saison optimistisch auf 2026 und ist überzeugt, dass das Programm gut für die kommende Saison aufgestellt ist.
24. Oktober: William Sawalich fällt verletzt aus (NXS)
William Sawalich wird das NASCAR-Xfinity-Series-Rennen am Samstag auf dem Martinsville Speedway verpassen, da er nach einem Unfall beim Rennen in Talladega unter gehirnerschütterungsähnlichen Symptomen leidet. Joe Gibbs Racing gab bekannt, dass Justin Bonsignore – Ass aus der Modified-Tour – stattdessen den Toyota Supra mit der Startnummer 18 fahren wird. Sawalich erklärte, dass seine Gesundheit Priorität habe und er sich bereits besser fühle. Er arbeitet mit Ärzten und NASCAR am Genesungsprotokoll, um so bald wie möglich auf die Rennstrecke zurückkehren zu können.
24. Oktober: Logan Bearden fährt Trucks in Martinsville (NTS)
Logan Bearden, ein Fahrer aus der NASCAR Xfinity Series, wird am kommenden Freitagabend beim Rennen der NASCAR Craftsman Truck Series auf dem Martinsville Speedway antreten. Er wird den Chevrolet Silverado mit der Startnummer 02 für Young’s Motorsports fahren. Als Hauptsponsor tritt das Plattenlabel SBG Records auf, unterstützt von Bearden Automotive als Partner. Bearden freut sich auf seine Rückkehr in die Truck Series und hofft auf eine solide Leistung, um dem Team Schwung für das Saisonfinale in Phoenix zu geben.
24. Oktober: Late-Model-Champion fährt NASCAR Truck Series 2026 (NTS)
Landen Lewis, der aktuelle Champion der CARS Tour Late Model Stock Series, wird 2026 in Teilzeit in der NASCAR Craftsman Truck Series für Niece Motorsports bestreiten. Der 19-Jährige gilt als großes Talent und wird von den NASCAR-Legenden Kevin Harvick und Ron Hornaday betreut. Niece Motorsports sieht in Lewis einen zukünftigen Star und hofft, dass er eine ähnliche Entwicklung nimmt wie frühere Fahrer des Teams, beispielsweise Ross Chastain und Carson Hocevar. Details zu seinem genauen Rennkalender und der Startnummer werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
23. Oktober: Layout für San-Diego-Rennen auf Militärbasis präsentiert (NCS)

NASCAR hat das Layout für sein neues Straßenkurs-Event in San Diego enthüllt, das vom 19. bis 21. Juni 2026 auf der Naval Base Coronado stattfinden wird. Die 3,4 Meilen (5,47 km) lange Strecke wird 16 Kurven umfassen und ist damit der längste Kurs im NASCAR-Kalender 2026. Das Event, das anlässlich des 250. Jubiläums der U.S. Navy veranstaltet wird, führt die Fahrer unter anderem durch die „Carrier Corner“ zwischen zwei Flugzeugträgern und die „Coronado Chicane“.
Das Rennwochenende beginnt am Freitag (19. Juni) mit der NASCAR Craftsman Truck Series. Am Samstag (20. Juni) folgt die NASCAR O’Reilly Auto Parts Series, bevor am Sonntag (21. Juni) die NASCAR Cup Series ihr bestreitet.
15. Oktober: Spire Motorsports und Justin Haley gehen getrennte Wege (NCS)
Spire Motorsports und Fahrer Justin Haley werden ihre Zusammenarbeit nach der laufenden Saison beenden. Haley bescherte dem Team im Sommer 2019 bei einem regengekürzten Rennen in Daytona seinen bisher einzigen Sieg in der NASCAR Cup Series, erlebt jedoch eine schwierige Saison und liegt aktuell nur auf dem 31. Tabellenplatz. „Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen“, erklärte Teambesitzer Jeff Dickerson und betonte Haleys Bedeutung für die Organisation: „Er hat uns zu Siegern gemacht und ist die Verkörperung eines echten Racers.“ Während die Zukunft für den 26-Jährigen offen ist, wäre damit ein Cockpit für Daniel Suárez frei, der als möglicher Nachfolger im Cockpit der Nummer 7 gehandelt wird.
14. Oktober: Matt DiBenedetto von Viking Motorsports entlassen (NXS)

Viking Motorsports ersetzt mit sofortiger Wirkung Matt DiBenedetto für die verbleibenden drei Saisonrennen in der Xfinity Series. Seine Stelle im Chevrolet mit der Startnummer 99 wird Connor Mosack übernehmen. Der Wechsel kommt überraschend und signalisiert eine Neuausrichtung des Teams für die Zukunft. Teambesitzer Jeremy Lange würdigt DiBenedettos „Anstrengungen in dieser Saison“ und wünscht ihm „das Beste für die Zukunft“. Während sich Mosack auf die kommenden Rennen in Talladega, Martinsville und Phoenix vorbereitet, ist die Zukunft für den erfahrenen DiBenedetto nun offen.
14. Oktober: Fahrer-News aus der Truck Series
Doppelte Neuigkeiten aus der NASCAR Craftsman Truck Series: Frankie Muniz kehrt nach seinem Handgelenksbruch am Wochenende in Talladega ins Cockpit von Reaume Brothers Racing zurück. Der „Malcolm-in-the-Middle“-Star ist nach vier Rennen Zwangspause „super motiviert, die Saison stark zu beenden“. Währenddessen erhält der kanadische Short-Track-Spezialist Cole Butcher beim Saisonfinale in Phoenix seinen zweiten Start für das Top-Team Halmar Friesen Racing. Nach einem lehrreichen Debüt in Bristol will Butcher die Chance im Finalrennen nutzen, um sich für weitere Einsätze zu empfehlen.
10. Oktober: Mehrere Fahrerentscheidungen gefallen (NXS & NTS)
In der NASCAR Xfinity Series wurde bekannt gegeben, dass Harrison Burton das Team von AM Racing nach der Saison 2025 verlassen wird. In der NASCAR Craftsman Truck Series gibt es gleich zwei Neuigkeiten: Bret Holmes wird für Tricon Garage am Rennen in Talladega teilnehmen, und der aus der ARCA Menards Series bekannte Tyler Reif wird beim Saisonfinale auf dem Phoenix Raceway sein Debüt für Niece Motorsports geben.
6. Oktober: Riley Herbst nach technischer Inspektion disqualifiziert (NCS)

Riley Herbst und das Team #35 von 23XI Racing wurden nach dem Rennen auf dem Charlotte Roval disqualifiziert. Der Toyota von Herbst unterschritt das vorgeschriebene Mindestgewicht, was die Rückstufung vom 30. auf den 37. und letzten Platz zur Folge hatte. Es gab keine Strafen für Teilnehmer der Playoffs. Mit dieser Entscheidung sind die Rennergebnisse und damit die Zusammensetzung der Round-of-8 besiegelt. Während Shane van Gisbergen als Sieger des Laufs bestätigt ist, kämpfen nun die früheren Champions Joey Logano, Ryan Blaney, Kyle Larson und Chase Elliott sowie die Titelanwärter Denny Hamlin, William Byron, Christopher Bell und Chase Briscoe in der nächsten Runde um den Einzug ins Finale.
2. Oktober: Hocevar nach Kansas-Rennen bestraft (NCS)
Carson Hocevar muss nach dem Rennen auf dem Kansas Speedway eine Geldstrafe von 50.000 Dollar zahlen. Der Fahrer des #77 Spire-Motorsports-Chevrolet wurde für einen Verstoß gegen die Verhaltensregeln bestraft, nachdem er in der Schlussphase des Rennens die anwesenden Sicherheitskräfte gefährdet hatte. Während das Sicherheitspersonal bereits an seinem Fahrzeug arbeitete, versuchte Hocevar, das Rennen wieder aufzunehmen. Laut NASCAR hat er „seinen Motor aufheulen lassen und die Reifen durchgedreht, um wieder ins Feld zu kommen, während die Sicherheitskräfte sich um sein Auto kümmerten“.
29. September 2025: Sanchez und Big Machine Racing machen Cockpit für 2026 fix (NXS)
Kontinuität bei Big Machine Racing: Nick Sanchez wird auch in der Saison 2026 den Chevrolet mit der Startnummer 48 in der NASCAR O’Reilly Auto Parts Series pilotieren. Für Sanchez selbst stand die Verlängerung nie zur Debatte, wie er am Wochenende gegenüber Frontstretch klarstellte: „Oh ja. Es war nicht einmal eine Frage. Einfach dieses Jahr Rennen fahren und nächstes Jahr weitermachen.“ Diese selbstverständliche Einigung unterstreicht das große Vertrauen zwischen Fahrer und Team.
25. September 2025: Championship-Crew-Chief Rodney Childers kommt zu JR Motorsports (NXS)

JR Motorsports hat eine hochkarätige Verpflichtung für die Saison 2026 bekannt gegeben: Rodney Childers, der als Crew-Chief mit Kevin Harvick die NASCAR-Cup-Series-Meisterschaft 2014 gewann, wird das Team verstärken. Childers übernimmt die Leitung des Chevrolet mit der Startnummer 1, den sich die Nachwuchsfahrer Carson Kvapil und Connor Zilisch in der NASCAR O’Reilly Auto Parts Series teilen werden. Für den 40-maligen Sieger in der Cup Series ist dies der erste Einsatz als Crew Chief in der zweiten NASCAR-Liga.
Sowohl die Teamleitung als auch Childers äußerten sich begeistert über die zukünftige Zusammenarbeit. „Rodneys Lebenslauf und seine Karriere sprechen für sich“, sagte Teambesitzer Dale Earnhardt Jr. und betonte ihre langjährige persönliche Beziehung. Childers selbst fügte hinzu: „Ich bin so aufgeregt, Teil der JRM-Familie zu werden. Zu sehen, was Dale [Earnhardt Jr.], Kelley [Earnhardt Miller] und Mr. H [Rick Hendrick] hier aufgebaut haben, ist ziemlich erstaunlich. Außerdem darf ich der Glückliche sein, der zwei fantastische junge Männer mit enormem Talent und einer großen Zukunft in unserem Sport anführt.“
22. September 2025: Burnett wird Crew-Chief von Zilisch in der nächsten Saison (NCS)
Trackhouse Racing hat am Dienstag den neuen Team-Chef von Connor Zilisch für die nächste Saison bekannt gegeben. Der erfahrene Crew-Chief Randall Burnett wird 2026 von Richard Childress Racing in die Mannschaft rund um Justin Marks wechseln.
Burnett arbeitete in den vergangenen drei Saisons mit Kyle Busch zusammen. Mit dem neuen Crew-Chief holt sich Trackhouse einen Veteranen ins Team, der bereits sechs Siege in der Cup-Series feiern konnte – sowohl mit Busch als auch mit Tyler Reddick.
21. September 2025: Rajah Cartuh zurück in der Xfinity Series (NXS)
Rajah Caruth feiert sein Comeback bei Hendrick Motorsports und wird auf dem Kansas Speedway den Chevrolet mit der Startnummer 17 in der NASCAR Xfinity Series pilotieren. Für Caruth, der aktuell in den Playoffs der Truck Series um den Titel kämpft, ist es der erste Einsatz im Hendrick-Boliden seit dem Saisonfinale 2023. „Ich bin extrem aufgeregt und dankbar für die Chance“, so Caruth, der glaubt, durch seine gesammelte Erfahrung nun bereit zu sein, um an der Spitze mitzufahren. Die Erwartungen sind hoch, denn der #17 Chevy hat in dieser Saison bereits mit Kyle Larson und William Byron Siege eingefahren.
20. September 2025: Legacy Motor Club und Rick Ware beenden Streit um Charter (NCS)

Legacy Motor Club und Rick Ware Racing haben heute in einer gemeinsamen Erklärung bekannt gegeben, dass sie ihren Rechtsstreit bezüglich des Verkaufs eines Team-Charters beigelegt haben. Nach vorausgegangenen Unstimmigkeiten über die Transaktion wurde nun eine für beide Seiten zufriedenstellende Einigung erzielt, die den Verkauf und die Übertragung eines Charters von RWR an das Team von Jimmie Johnson beinhaltet.
Beide Teambesitzer äußerten sich erleichtert, dass die Angelegenheit nun hinter ihnen liegt und der Fokus wieder auf dem Renngeschehen liegen kann. Über die genauen Bedingungen des Vergleichs wurde Stillschweigen vereinbart.
20. September 2025: Trevor Bayne is Back (NXS)
Trevor Bayne kehrt in die NASCAR-Szene zurück und wird für Sam Hunt Racing in Las Vegas an den Start gehen. Der Daytona-500-Sieger von 2011, fuhr bis 2023 vereinzelt in der Xfinity-Serie. Bayne hat bei sechs Xfinity-Starts in Las Vegas nie schlechter als Platz 8 abgeschnitten.
19. September 2025: Casey Mears jagt magische Marke (NCS)
Casey Mears wird die letzten drei Rennen der NASCAR-Cup-Series-Saison 2025 bestreiten, um seinem Ziel von 500 Starts näher zu kommen. Mears wird am 19. Oktober in Talladega, am 26. Oktober in Martinsville und beim Saisonfinale am 2. November in Phoenix im Ford Mustang von Garage 66 antreten.
18. September 2025: Joe Gibbs Racing schiebt Strafe taktisch eine Woche nach hinten (NCS)

Wie FOX-Reporter Bob Pockrass berichtet, wird Joe Gibbs Racing von der Möglichkeit Gebrauch machen, die Sperre für die beiden Crew-Mitglieder von Denny Hamlin um eine Woche aufzuschieben. Diese Entscheidung ist vermutlich rein taktischer Natur, um die Erfolgschancen in der Round-of-12 der Playoffs zu maximieren. Hamlin wird somit beim kommenden Rennen in New Hampshire mit seiner Stamm-Crew antreten können.
Der Grund für diesen Aufschub liegt mutmaßlich in Hamlins bisheriger Bilanz auf den Strecken dieser Playoff-Runde: Mit einem durchschnittlichen Ergebnis von 9,9 hat er in Loudon (New Hampshire) seinen besten Schnitt der drei anstehenden Rennen. Im Gegensatz dazu steht das Roval von Charlotte, wo er mit einem Average Finish von 16,4 seine schlechteste Statistik in diesem Trio aufweist. Die Zwei-Rennen-Sperre für den Wagenheber und den Reifenwechsler wird demnach erst bei den darauffolgenden Läufen auf dem Kansas Speedway und dem Charlotte Roval in Kraft treten.
17. September 2025: Strafe für Hamlin nach Radverlust in Bristol (NCS)
Im Anschluss an das Rennwochenende auf dem Bristol Motor Speedway hat NASCAR lediglich eine Strafe ausgesprochen. Betroffen ist das Team der Startnummer 11 von Joe Gibbs Racing. Denny Hamlin verlor nach einem Kontakt mit AJ Allmendinger das rechte Vorderrad, doch NASCAR ist sich sicher: das Rad war schon vor der Vorfall lose. Aufgrund des Verstoßes gegen die Sicherheitsrichtlinien bezüglich nicht ordnungsgemäß montierter Räder wurden die beiden Crew-Mitglieder Austin Maloney (Jack Man) und Joel Bouagnon (Tire Changer) für die nächsten beiden Playoff-Läufe, bis einschließlich des Laufs auf dem Kansas Speedway, gesperrt.
16. September 2025: Crew-Chief-Wechsel bei Grant Enfinger (NTS)

CR7 Motorsports und Crew-Chief Jeff Stankiewicz gehen ab sofort getrennte Wege. Wie das Team am Montag bekannt gab, wird Michael Shelton ab dem Rennen in New Hampshire die Leitung am Kommandostand für die Startnummer 9 von Grant Enfinger übernehmen. Shelton hat bereits eine Meisterschaft als Crew-Chief gewonnen und ist aktuell General-Manager des Teams. Er soll die Playoff-Ambitionen von Enfinger sichern. Der Fokus liegt nun darauf, trotz des Wechsels, in den Playoffs weiterhin um wertvolle Punkte zu kämpfen.
16. September 2025: Tomassi kehrt für New Hampshire zu Reaume Brothers Racing zurück (NTS)
Tyler Tomassi wird für das Rennen der NASCAR Truck Series auf dem New Hampshire Motor Speedway ins Cockpit von Reaume Brothers Racing zurückkehren. Der 22-jährige Fahrer aus Rhode Island wird den Ford mit der Startnummer 33 steuern. Für Tomassi ist es der vierte Einsatz für das Team in der laufenden Saison. „Ich freue mich sehr, in dieser Saison bei meinem Heimrennen wieder bei RBR zu sein!“, so Tomassi. „Ich kann es kaum erwarten, wieder vor meinen Freunden, meiner Familie und der gesamten New-England-Region zu fahren.“
15. September 2025: Strafe gegen Denny Hamlin nach Bristol? (NCS)

Beim Bristol-Nachtrennen erhielt das Team von Denny Hamlin, Joe Gibbs Racing, eine Strafe, da sich das rechte Vorderrad der #11 nach einem Kontakt mit AJ Allmendinger in Runde 385 löste. Die NASCAR-Regeln sehen für diesen Fall eine Strafe von zwei Runden in der Box und die Sperre von zwei Crewmitgliedern vor. Teamchef Chris Gayle argumentierte bereits während des Rennens, der Unfall habe das Rad gelöst und nicht umgekehrt. Doch die Offiziellen akzeptierten diese Begründung nicht. Ob eine Suspendierung von zwei Teammitgliedern erfolgt, ist noch unklar. Gayle ist jedoch zuversichtlich, die Strafe kompensieren zu können, sollte NASCAR gegen das Team entscheiden.
15. September 2025: Tony Stewart übersteht schweren NHRA-Crash (S)
Beim NHRA-Rennen auf dem Maple Grove Raceway kam es zu einer Kollision zwischen Tony Stewart und dem erfahrenen Doug Kalitta. Als Kalitta mit seinem Dragster mit 539 Kilometern pro Stunde über die Mittellinie fuhr, brach das linke Vorderrad, was zur Kollision der beiden Wagen führte. Stewart landete kurz auf der Seite, richtete sich wieder auf und prallte gegen eine Betonwand.
„Ich erinnere mich ehrlich gesagt an nichts davon. Das Erste, woran ich mich erinnere, ist, dass sie mich hier geweckt haben. Keine Ahnung, was passiert ist, aber es scheint ziemlich heftig gewesen zu sein“, erklärte Stewart. „Ich bin froh, dass PBRC unsere Autos baut, denn wir haben offensichtlich sichere Rennwagen.“ Weiter berichtete er: „Ich habe höllische Kopfschmerzen und meine linke Hand ist lädiert, aber ich habe schon Sprintcar-Unfälle erlebt, die viel schlimmer waren.“
11. September 2025: Ermittlungen rund um den Rockingham Speedway (S)

Das State Bureau of Investigation (SBI) – das Äquivalent zum FBI auf Staatenebene – von North Carolina untersucht derzeit, ob Verantwortliche des Richmond County Fördergelder zweckentfremdet haben. Der City-Manager der Stadt Hamlet, John Terzui, wirft ihnen vor, im August 375.000 US-Dollar freigegeben zu haben, um eine überfällige Rechnung des Safer-Barrier-Herstellers für den Rockingham Speedway zu bezahlen. Andernfalls hätte die Firma eine Pfändung eingeleitet. Terzui spricht von Verstößen gegen vier Staatsgesetze sowie der Nichteinhaltung von Vorschriften zur Wirtschaftsförderung. Er reichte seine Beschwerde zwei Tage ein, nachdem NASCAR den Traditionskurs für 2026 in die Kalender der O’Reilly-Auto-Parts- und der Craftsman-Truck-Series aufgenommen hatte.
11. September 2025: Treyten Lapcevich fährt in Bristol für Young’s Motorsports (NTS)

Young’s Motorsports setzt beim Nachtrennen auf dem Bristol Motor Speedway Treyten Lapcevich ein. Der 21-jährige Kanadier aus Grimsby wird den Chevrolet mit der Startnummer 02 übernehmen. Lapcevich stammt aus einer Rennfahrerfamilie: Sein Bruder Cayden gewann 2016 die kanadische NASCAR-Serie, während er selbst 2023 mit sieben Siegen den Titel holte. 2025 erweiterte er sein Programm auf die Vereinigten Staaten und feierte in der ARCA-Series früh seinen ersten Erfolg. Beim Saisonlauf in Berlin (Michigan) startete er von der Pole-Position, führte alle Runden und gewann bei seinem zweiten Start.
10. September 2025: Änderungen an der Boxencrew von Bowman (NCS)

Hendrick Motorsports hat nach zwei schwierigen Playoff-Rennen die Boxencrew von Alex Bowman umgestellt. Vor dem Ausscheidungsrennen am Samstagabend in Bristol werden zwei Reifenwechsler, der Reifenträger und der Wagenhebermann ersetzt. Neu im Team sind Daniel Bach, Rod Cox, Jarius Morehead und Cody French, die von Spire Motorsports und dem #77 Auto von Carson Hocevar kommen. Hendrick stellt die Crews auch für Spire, sodass ein Wechsel kurzfristig möglich war. Ziel ist es, Bowman im entscheidenden Playoff-Lauf mehr Stabilität an der Box zu geben.
9. September 2025: Sammy Smith bleibt bei JR Motorsports (NXS)

JR Motorsports gab bekannt, dass Sammy Smith 2026 wieder im Chevrolet mit der Startnummer 8 für das Team fahren wird. Teamchefin Kelley Earnhardt Miller betonte, das Team sei über die Verlängerung mit dem 21-Jährigen glücklich. Smith selbst sagte: „Ich freue mich darauf, auf dem aufzubauen, was wir hier bei JR Motorsports erreicht haben.“ Zunächst richtet sich der Fokus jedoch auf die Playoffs 2025, die am 12. September in Bristol beginnen, für die sich Smith mit einem Sieg in Rockingham qualifiziert hat.

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