Massimiliano Lanza: EuroNASCAR ist „old school Racing“

Massimiliano Lanza: EuroNASCAR ist „old school Racing“
© EuroNASCAR / Stephane Azemard

Massimiliano Lanza tritt in der NASCAR-Euroserie 2018 für The Club Motorsports in der ELITE-2-Division an – Er mag die Serie wegen des „old school Racings“

In der Startnummer 41 von The Club Motorsports aus Italien sitzt in der ELITE-2-Division Massimiliano „Max“ Lanza. Der Italiener begann seine Motorsportkarriere im Jahr 1997 im Motorradsport. Erst im Jahr 2001 wechselte er auf vier Räder. Auf der Bologna Motorshow kam er erstmals mit EuroNASCAR in Kontakt. Dort durfte er einen der Stockcars fahren. Seitdem schwärmt Lanza regelrecht von der NASCAR-Europameisterschaft.

Gegenüber threewide.de sagt er: „Das tolle an der EuroNASCAR sind die spektakulären Rennen, die es deshalb gibt, weil wir keine elektronischen Hilfen verwenden. Es ist old school Racing. Ich bin ein EuroNASCAR-Rookie und deshalb war mein größter Moment bisher mein erstes Rennen in Valencia.“ Das Ziel des Italieners ist klar: Er will gegen die „besten Fahrer antreten und sie schlagen“.

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In der Gesamtwertung liegt Lanza nach vier Läufen auf Platz 16. Insgesamt holte er bisher 88 Punkte. In den ersten vier Rennen ist der Rookie noch nie in die Top 10 gefahren. Beim dritten Event im britischen Brands Hatch am 9. bis 10. Juni will Lanza das sicher ändern. Mit den Plätzen elf in Valencia und zwölf in Italien – jeweils im ersten Rennen – hat er bereits bewiesen, dass er in der ELITE-2-Division schon bald zu den zehn besten Fahrern gehören kann. Der The-Club-Motorsports-Pilot ist eines der vielversprechenden Fahrer in der NASCAR-Euroserie 2018.

André Wiegold