NASCAR Whelen Euro Series

Nach starken Leistungen in Grobnik: Nicolo Rocca will mehr

NASCAR Whelen Euro Series / Stephane Azemard

Nicolo Rocca kämpfte in Grobnik mit um die Podiumsplätze, verpasste diese aber knapp – Dennoch ist der Italiener zufrieden

Wegen der Corona-Krise musste die NASCAR Whelen Euro Series (NWES) einmal mehr ihren Kalender überarbeiten. Statt in Most kämpften die Piloten im kroatischen Grobnik um wichtige Punkte für die Meisterschaft. Die Rennstrecke in Kroatien war für das gesamte Feld Neuland.

Nicolo Rocca (DF1 Racing) erwischte ein Wochenende mit viel Licht, aber auch etwas Schatten. “Für den Chevrolet mit der Startnummer 22 war es ein sehr positives Wochenende, weil wir die Pace hatten, um im Qualifying und in beiden Rennen konstant in den Top 5 mitzufahren”, sagt Rocca. “Dafür danke ich dem ganzen Team.”

Allerdings hatte der Italiener auch Pech. Im ersten Rennen kämpfte Rocca lange um einen Podiumsplatz, ehe ihn ein Problem mit der Servolenkung auf Rang zehn zurück war. Am Sonntag startete der DF1-Pilot von Rang vier und kam als Dritter über die Linie. Allerdings war ihm eine Strafe nach einer Kollision mit Stienes Longin auf Platz 13 zurück.

“Wir möchten aber noch mehr erreichen und deshalb freue ich mich schon auf die Rennen in Valencia. Wir werden noch einiges ausprobieren und so hoffentlich den Sprung auf das Podium schaffen”, erklärt Rocca vor dem Saisonfinale der NWES. Ab dem 3. Dezember kämpfen die Piloten der Serie dann in Spanien um die letzten Punkte der Saison.

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