Valencia 2022: Goossens und Rocca landen Last-Minute-Cockpits

Valencia 2022: Goossens und Rocca landen Last-Minute-Cockpits

Am Wochenende ist es soweit: Die NWES startet in Valencia in die neue Saison – Auf den letzten Metern kommt jedoch noch einmal Bewegung in den Fahrermarkt

Der Saisonstart der NASCAR Whelen Euro Series (NWES) in Valencia rückt immer näher. Nur wenige Tage vor den ersten Rennen auf dem Circuit Ricardo Tormo im spanischen Valencia gibt es noch einmal Veränderungen im Fahrerfeld.

Mit Marc Goossens hat sich Speedhouse kurzfristig noch einen sehr erfahrenen Piloten gesichert. Der Belgier gab 2016 sein NWES-Debüt und hat seitdem einen Sieg und 17 Podiumsplätze in der Top-Division der EuroNASCAR gesammelt.

“Ich fühle mich sehr motiviert und bereit für das Rennen in Spanien. Es wird eine großartige Veranstaltung mit einer großen Anzahl von Autos sein”, sagt Goosens, der sich den Ford Mustang mit der Startnummer 14 mit Ariana Casoli teilen wird. Teambesitzer Lucas Lassere wird indes in diesem Jahr nicht an den Start gehen und sich auf seine Manager-Rolle konzentrieren.

Credits: Michael Großgarten / Leadlap.de

Neben Goosens gibt es jedoch noch eine weitere Veränderung im Feld. Anders als zunächst verkündet, wird Nicolo Rocca nicht für DF1 Racing starten, da die Österreicher ihre Einschreibung nach dem Tod von Teammanager Norbert Walchhofer zurückgezogen haben. Stattdessen wird der Italiener für Double V Racing ins Lenkrad greifen.

Die Teilnehmerliste hat auch in anderen Teams für Klarheit geschaffen: Andrea Tronconi und Vingilis Kasparas werden für Academy Motorsport starten. Das neue Team Panasport setzt auch Yannik Panagiotis. Christian Malcharek kehrt nach vielen Jahren in die Serie zurück, um sich das PK-Auto mit Alon Day zu teilen. Racingfuel Motorsport hat Bruno Staub für die EuroNASCAR PRO verpflichtet.

Der Saisonauftakt findet am 14. und 15. Mai statt. Das Qualifying und alle Rennen werden live auf den Social-Media-Profilen von EuroNASCAR – Youtube, Facebook und Twitch – sowie auf Motorsport.tv und weiteren TV-Kanälen in der ganzen Welt übertragen.

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Simon Mones und André Wiegold